Der Anschnitt
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Best. 2201 Der Anschnitt, 64, Bd. 5-6
Best. 2201 Der Anschnitt Der Anschnitt
Der Anschnitt
2012
Inhalt: Der Sturz des Haller Salzmaiers Anthoni Stoß aus Lauingen a. d. Donau (1529). Von Robert Büchner Die Stahlsteingrube Guldenhardt bei Herdorf im Kreis Altenkirchen als Rohstoffbasis der Wendener Hütte im Kreis Olpe. Von Thomas A. Bartolosch Die Wassersäulenmaschinen von Carl Ludwig Althans. Von Carsten Trojan Zum 240. Geburtstag von Wilhelm August Lampadius dem Wissenschaftler und Wegbereiter bei der Einführung der ersten Gasbereitungsanlage auf dem europäischen Kontinent vor 200 Jahren. Von Gerd Grabow Koks und Cola - Das Ruhrgebiet der 1950er Jahre. Von Eva Pasche Der "Knochen-Karl" - das Bergarbeiterdenkmal der Bochumer Zeche Constantin feiert ein doppelte Jubiläum. Von Heinz Esken, Martina Schnell Tagungen/ Veranstaltungen Rezensionen
Bergbaumuseum Bochum
1 Exemplar
Drucksachen
Verleger: Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau
Erscheinungsort: Bochum
Erscheinungsort: Bochum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ