Korrespondenz
Vollständigen Titel anzeigen
13522 Nachlass Familie von Wiedebach, Nr. 48 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13522 Nachlass Familie von Wiedebach
13522 Nachlass Familie von Wiedebach >> 2 Korrespondenz
1729 - 1929
Enthält u. a.: Briefe an Frederic de Wiedebach von seinem Vater, Briefe an Henry Erdmann August Ressel, Briefe von Johann Gottlieb Weber an Herrn von Wiedebach.- Briefe von Mademoiselle de Willberg.- Briefe von Karl von Wiedebach an dessen Bruder. Briefe von Fritz von Gersdorf und von Charlotte von Gersdorf.- Gerichtssache des gräflich Brühlschen Rent- und Wirtschaftsamtes zu Pförten gegen den Bäckermeister Friedrich Gotthilf Rafet wegen des Treibens von Schafen über städtische Wege (1820).- Quittung über erhaltenes Erbgeld für Carl Gottlob Erdmann von Wiedebach (1803).- Quittung über die Ausfertigung der Ernennungsurkunde zum Oberlandesgerichtsreferendar für Carl Friedrich Alexander von Wiedebach (1829).- Nachrichten über die Familie von Wiedebach aus dem Kirchenbuch von Lawalde.- Mitteilung des Regierungs- und Militärdepartementrates von Bandemer für Otto Bernhard von Wiedebach wegen dessen Gesuch für den Einjährigen-Freiwilligen-Dienst (1829).- Geburtsschein für Johann Otto August von Schlegel (1809).- Pachtvertrag über das Rittergut Mahlen mit dem Vorwerk Riesenthal (1919).- Korrespondenz mit dem Einrichtungs- und Antiquitätenhaus S. Seligsberger in Würzburg, Kostenvoranschläge für Gitter, Sandsteinvasen sowie ein Bett und einen Nachttisch (1928).- Quittungen vom Gut Pförten.
darin: : Postkarten mit Abbildungen von Arnsdorf, Achery-Mayot, Soissons (Chateau St. Crépin).- Entwurfsskizze für ein Bett und einen Nachttisch.
darin: : Postkarten mit Abbildungen von Arnsdorf, Achery-Mayot, Soissons (Chateau St. Crépin).- Entwurfsskizze für ein Bett und einen Nachttisch.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ