Akten des Landgrafen Wilhelm und seiner Räte: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp, Adam Trott d.Ä., Kurt Diede zum Fürstenstein und dem Oberamtmann Reinhard Schenk. Memorial für Eberhard v. Bruch
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.28 Passauer Vertrag bis Einholung des Landgrafen
April - September 1552
Enthält: 1552 April - Juli. Landgraf Wilhelms Darlegung der Gründe, die ihn veranlassen, mit Gewalt seinen Vater zu befreien, nachdem alle Befreiungsversuche auf gütlichem Wege sich zerschlagen hatten. Verhandlungen des Kurfürsten von Sachsen mit dem König in Linz, dessen Wohlwollen und Philipps Zutrauen. Philipps Bitte um 3000 Gulden und wiederholte und dringende Vorstellungen bei Landgraf Wilhelm und dem Kurfürsten von Sachsen, durch einen Vertrag mit dem Kaiser möglichst bald die Befreiung zu ermöglichen, seine Sorge, nach Spanien geschickt zu werden und Widerlegung von Landgraf Wilhelms Vorhaltungen wegen der Verpflichtungen gegenüber Frankreich. Dr. Jung im Auftrage des Kurfürsten von Brandenburg in Mecheln. Rüstungen für den Kaiser in den Niederlanden. Möglichkeit eines Vergleichs mit Nassau, Mainz, dem Deutschmeister, Solms und Braunschweig. Sendung des Eberhard v. Bruch an Philipp
Enthält: August, September. Mitteilung Wilhelms an seinen Vater von dem Abschluß des Vertrags, wonach dieser am 11. oder 12. August freigelassen werden und in Rheinfels eintreffen soll. Adam Trotts d.Ä. und Kurt Diedes zum Fürstenstein Reise nach den Niederlanden zur Einholung Philipps. Dessen Ankunft in Brüssel am 9. August. Zusammenkunft mit der Königin Maria, deren Geleitsversprechen für die Rückreise über Köln an Stelle des ursprünglich festgesetzten Weges über Rheinfels. Kundschaften über Markgraf Albrecht und Reifenbergs Knechte. Vorbereitungen zum Empfang Philipps in Marburg und zur Jagd. Befreiung des Grafen Reinhard von Solms. Mahnung Philipps zur Befolgung des Passauer Vertrages
Enthält: August, September. Mitteilung Wilhelms an seinen Vater von dem Abschluß des Vertrags, wonach dieser am 11. oder 12. August freigelassen werden und in Rheinfels eintreffen soll. Adam Trotts d.Ä. und Kurt Diedes zum Fürstenstein Reise nach den Niederlanden zur Einholung Philipps. Dessen Ankunft in Brüssel am 9. August. Zusammenkunft mit der Königin Maria, deren Geleitsversprechen für die Rückreise über Köln an Stelle des ursprünglich festgesetzten Weges über Rheinfels. Kundschaften über Markgraf Albrecht und Reifenbergs Knechte. Vorbereitungen zum Empfang Philipps in Marburg und zur Jagd. Befreiung des Grafen Reinhard von Solms. Mahnung Philipps zur Befolgung des Passauer Vertrages
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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