Wiederverheiratung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 55 Bü 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 55 Herzog Ludwig (1554-1593)
Herzog Ludwig (1554-1593) >> Regierungszeit
1580-1585
Enthält:
- "Akta, enthaltend Weil Sr. Durchlaucht des regierenden Herrn Herzogs Ludwig zu Württemberg während dero Wittwerstandes Höchstderoselben künftiger Wiederverheirathung halber geführte vertrauliche Correspondenz mit seinen Schwestern, der Gräfin Elisabeth von Henneberg, der Landgräfin Hedwig von Hessen, der Fürstin Eleonora von Anhalt, der Pfalzgräfin Emilie bei Rhein, der Herzogin Anna von Liegnitz, sowie seinem Schwager Landgrafen Wilhelm von Hessen Cassel, dem Pfalzgrafen Georg Hans bei Rhein, dem Cammersecretarius Melchior Jäger von Gärtringen, dem Andreas Mußmann von Onolzbach, dem Hofprediger Dr. Lucas Osiander und anderen. Ingleichen das von höchst dero Landhofmeister auch Canzler in causa erstattete Bedenken." 153 numeri, wovon aber nri 1-5, 8, 15-17, 31, 56, 71-74, 76, 106, 107, 113, 114, 117, 118, 120, 126, 129 und 146 fehlen, wogegen nri. 18 und 96 a und b und 11 weitere nicht numerierte Piecen vorhanden sind. S. Günzler Verzeichnisse 3, 83-90.
- Schreiben seiner Schwestern, der Herzoginnen Dorothea Maria, Anna und Sophie an denselben, sonderlich wegen Danksagung für das neue Jahr. 7 St.
- Auszug aus Auktionskatalog 1956: Lehenaufmahnung Herzog Ludwigs, Stuttgart, 1588 Januar 2
- "Akta, enthaltend Weil Sr. Durchlaucht des regierenden Herrn Herzogs Ludwig zu Württemberg während dero Wittwerstandes Höchstderoselben künftiger Wiederverheirathung halber geführte vertrauliche Correspondenz mit seinen Schwestern, der Gräfin Elisabeth von Henneberg, der Landgräfin Hedwig von Hessen, der Fürstin Eleonora von Anhalt, der Pfalzgräfin Emilie bei Rhein, der Herzogin Anna von Liegnitz, sowie seinem Schwager Landgrafen Wilhelm von Hessen Cassel, dem Pfalzgrafen Georg Hans bei Rhein, dem Cammersecretarius Melchior Jäger von Gärtringen, dem Andreas Mußmann von Onolzbach, dem Hofprediger Dr. Lucas Osiander und anderen. Ingleichen das von höchst dero Landhofmeister auch Canzler in causa erstattete Bedenken." 153 numeri, wovon aber nri 1-5, 8, 15-17, 31, 56, 71-74, 76, 106, 107, 113, 114, 117, 118, 120, 126, 129 und 146 fehlen, wogegen nri. 18 und 96 a und b und 11 weitere nicht numerierte Piecen vorhanden sind. S. Günzler Verzeichnisse 3, 83-90.
- Schreiben seiner Schwestern, der Herzoginnen Dorothea Maria, Anna und Sophie an denselben, sonderlich wegen Danksagung für das neue Jahr. 7 St.
- Auszug aus Auktionskatalog 1956: Lehenaufmahnung Herzog Ludwigs, Stuttgart, 1588 Januar 2
Archivale
Liegnitz, Anna Herzogin von; geb. Herzogin von Württemberg, 1561-1616
Pfalz-Simmern, Emilie; Pfalzgräfin, geb. Herzogin von Württemberg, 1550-1589
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ