Konferierung [Vergabe] von Stipendien aus der Kalkreuthschen Familienstipendien-Stiftung, Bd. 5
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3515 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.08 von Kalkreuthsche Stipendien
1840 - 1859
Enthält u. a.: Stipendienanträge teilweise mit Taufzeugnissen, Religionszugehörigkeitsnachweisen, militärische Zeugnissen und Bescheinigungen sowie Immatrikulationsnachweisen von Universitäten für Carl Eduard von Kalckreuth, Johann Friedrich von Kalckreuth, Adalbert Heinrich August von Kalckreuth, Richard Edmund Graf von Kalckreuth, Carl Erdmann von Metzradt, Heinrich Emil von Kalckreuth, August Adolph Wilhelm von Kalckreuth, Johann Carl Adolph von Metzradt, Gottlob Adolph von Nostitz und Jänckendorf, Franz Wolf Gustav Hugo von Gersdorff, Adolph Ferdinand Maximilian Graf von Kalckreuth, Ernst Caspar von Metzradt, Richard von Nositz und Jänckendorf, Herrmann Wasa von Nostitz, Eduard Gotthold Leo von Nostitz und Jänckendorf, Carl von Gersdorff, Eduard Friedrich von Gersdorff, Johann Constantin Carl Maria und Johann Carl Richard Paul von Kalckreuth, Carl Otto von Kalckreuth, Friedrich Eduard von Gersdorff.- Ausschreibung des Stipendiums in der "Leipziger Zeitung" und der "Allgemeinen Preußischen Zeitung", 1845, 1851 und 1859 (Druck).
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse (Gliederung)
- 07.08 von Kalkreuthsche Stipendien (Gliederung)