Protokoll Nr. 121/51.- Sitzung am 26. November 1951: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60304
DY 30/J IV 2/3A/233
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> November >> Protokoll Nr. 121/51.- Sitzung am 26. November 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/250 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 233 Tagesordnungspunkte: 1. Verbesserung der Arbeit der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 2. 300-Jahr-Feier der "Leopoldina" - 3. Verbesserung der Rundfunkarbeit - 4. Entschließung der 7. Bundesvorstandssitzung des FDGB über die ideologischen Aufgaben der Gewerkschaften im Kampf für Frieden, Einheit und Erfüllung des Fünfjahrplanes - 5. Entschließung zur 7. Bundesvorstandssitzung des FDGB über die Aufgaben der Gewerkschaften zur Erfüllung des Fünfjahrplanes - 6. Lage in der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig - 7. Fernsehwesen - 8. Entschließung zur Verbesserung der Arbeit der FDJ in den Ausbildungsstätten für die Berufsausbildung der volkseigenen Wirtschaft - 9. Reorganisation der ZENTRAG - 10. Protestresolution des Parteiaktivs der SED-Betriebsgruppe Buch und Kunst gegen die Geschäftsleitung der ZENTRAG - 11. Verlag "Neues Leben" GmbH Berlin - 12. Verlag "Junge Welt" GmbH Berlin - 13. Teilnehmer am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 14. Eröffnung des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 15. Leiter der Lehrstühle am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 16. Dozenten und stellvertretende Leiter von Lehrstühlen des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 17. Veränderungen im Personalbüro - 18. Kaderfragen im Apparat des Zentralkomitees - 19. Überführung in die SED - 20. Kuraufenthalt für Genossen Kurt Heiß - 21. Schriftsteller Stefan Heym und Frau aus Amerika - 22. "Neue Bühne" und "Junges Ensemble" Weimar - 23. Geschäftsführer der DEFA - 24. Lehrgang "U" - 25. Kuraufenthalt für Genossin Martha Fischer - 26. Delegation von Theaterfachleuten in die CSR - 27. Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der Stalin'schen Verfassung - 28. Einladung von Prof. Dr. Schaff, Warschau - 29. Teilnahme am III. Kongreß der österreichisch-sowjetischen Gesellschaft - 30. Urlaubsreise des Genossen Klaus Martin - 31. Ausscheiden des Genossen Helmut Pfeiffer - 32. Einsatz der Genossin Eva Kosing, geborene Romminger - 33. Einsatz der Genossin Anneliese Rohn - 34. Einsatz des Genossen Fritz Straube - 35. Einsatz des Genossen Wolfgang Schubardt - 36. Abberufung des Genossen Otto Naumann - 37. Einsatz des Genossen Helmut Schiskowski - 38. Einsatz des Genossen Heinz Schwarz - 39. Ausscheiden des Genossen Gerhard Knack aus dem zentralen Parteiapparat - 40. Einsatz des Genossen Erich Ronneburger - 41. Ausscheiden des Genossen Werner Eyermann als Mitarbeiter der Redaktion "Einheit" - 42. Einsatz des Genossen Richard Gladewitz - 43. Gastvorlesungen in der CSR - 44. Einsatz und Bezahlung der Parteiorganisatoren des ZK und hauptberuflicher Sekretäre der Parteiorganisationen an den Universitäten und Hochschulen - 45. Urlaub für Mitglieder des Sekretariats des ZK - 46. Umbenennung des Gerätewerkes Magdeburg - 47. Hilfsaktion für Korea - 48. Delegierung zur Tagung des Vorbereitenden Komitees zur internationalen Konferenz der Metallarbeiter Europas vom 1. - 2. Dezember 1951 in Wien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/250 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 233 Tagesordnungspunkte: 1. Verbesserung der Arbeit der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 2. 300-Jahr-Feier der "Leopoldina" - 3. Verbesserung der Rundfunkarbeit - 4. Entschließung der 7. Bundesvorstandssitzung des FDGB über die ideologischen Aufgaben der Gewerkschaften im Kampf für Frieden, Einheit und Erfüllung des Fünfjahrplanes - 5. Entschließung zur 7. Bundesvorstandssitzung des FDGB über die Aufgaben der Gewerkschaften zur Erfüllung des Fünfjahrplanes - 6. Lage in der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig - 7. Fernsehwesen - 8. Entschließung zur Verbesserung der Arbeit der FDJ in den Ausbildungsstätten für die Berufsausbildung der volkseigenen Wirtschaft - 9. Reorganisation der ZENTRAG - 10. Protestresolution des Parteiaktivs der SED-Betriebsgruppe Buch und Kunst gegen die Geschäftsleitung der ZENTRAG - 11. Verlag "Neues Leben" GmbH Berlin - 12. Verlag "Junge Welt" GmbH Berlin - 13. Teilnehmer am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 14. Eröffnung des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 15. Leiter der Lehrstühle am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 16. Dozenten und stellvertretende Leiter von Lehrstühlen des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 17. Veränderungen im Personalbüro - 18. Kaderfragen im Apparat des Zentralkomitees - 19. Überführung in die SED - 20. Kuraufenthalt für Genossen Kurt Heiß - 21. Schriftsteller Stefan Heym und Frau aus Amerika - 22. "Neue Bühne" und "Junges Ensemble" Weimar - 23. Geschäftsführer der DEFA - 24. Lehrgang "U" - 25. Kuraufenthalt für Genossin Martha Fischer - 26. Delegation von Theaterfachleuten in die CSR - 27. Festveranstaltung zum 15. Jahrestag der Stalin'schen Verfassung - 28. Einladung von Prof. Dr. Schaff, Warschau - 29. Teilnahme am III. Kongreß der österreichisch-sowjetischen Gesellschaft - 30. Urlaubsreise des Genossen Klaus Martin - 31. Ausscheiden des Genossen Helmut Pfeiffer - 32. Einsatz der Genossin Eva Kosing, geborene Romminger - 33. Einsatz der Genossin Anneliese Rohn - 34. Einsatz des Genossen Fritz Straube - 35. Einsatz des Genossen Wolfgang Schubardt - 36. Abberufung des Genossen Otto Naumann - 37. Einsatz des Genossen Helmut Schiskowski - 38. Einsatz des Genossen Heinz Schwarz - 39. Ausscheiden des Genossen Gerhard Knack aus dem zentralen Parteiapparat - 40. Einsatz des Genossen Erich Ronneburger - 41. Ausscheiden des Genossen Werner Eyermann als Mitarbeiter der Redaktion "Einheit" - 42. Einsatz des Genossen Richard Gladewitz - 43. Gastvorlesungen in der CSR - 44. Einsatz und Bezahlung der Parteiorganisatoren des ZK und hauptberuflicher Sekretäre der Parteiorganisationen an den Universitäten und Hochschulen - 45. Urlaub für Mitglieder des Sekretariats des ZK - 46. Umbenennung des Gerätewerkes Magdeburg - 47. Hilfsaktion für Korea - 48. Delegierung zur Tagung des Vorbereitenden Komitees zur internationalen Konferenz der Metallarbeiter Europas vom 1. - 2. Dezember 1951 in Wien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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