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Abteilung für Dichtung, Senatsgutachten
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Preußische Akademie der Künste >> 14. Gutachten >> 14.4. Bereich Dichtkunst >> 14.4.2. Sonstige Gutachten
1931 - 1933
Enthält: Gutachten der Mitglieder der Sektion auf Anfragen des Kultusministeriums: über Bernhard Ernst Schwarz (Bl. 308); Otto Weddigen (Bl. 307); Alfred Brust (Bl. 291); Friedrich Frye (Bl. 290); Hans Rehfisch (Bl. 288f.); Otto Emanuel Enskat (Bl. 287); Vorschlag von Barnowsky zur Auswahl von Theaterstücken durch die Sektion, Gutachten von Georg Kaiser (Bl. 284f.); Salomo Friedlaender/Mynona (Bl. 282); Anselm Ruest (Bl. 274-281); Erich Scheurmann (Bl. 270-272); Hugo Bertsch (Bl. 269); Else Rabe-Schmidt (Bl. 268); Heinrich Lersch, Gutachten von Eduard Stucken, Ludwig Fulda (Bl. 264-267); Antrag des Journalisten- und Schriftstellervereins Urheberschutz e.V. (Bl. 263); Gustav Flechsig (Bl. 258); Eingabe des Verlages Otto Beyer zum Novellenpreis der "neuen Linie" (Bl. 262); Valeriu Marcu (Bl. 247f.); Ernst Blass (Bl. 228); Verleihung der Goethe-Medaille an Adolf Stoltze (Bl. 221); Unterstützungsgesuch von Max Herrmann für Calsov (Bl. 204f.), Gutachten von Gottfried Benn zum Schauspiel "Alexandra" von Calsow (Bl. 64-67); Werner Fuchs-Hartmann, mit Rezensionen und Zeitungsausschnitten (Bl. 186-202); Fritz Blatter (Bl. 163f., 167-173), Schreiben von Julius Petersen (Bl. 161f.); Gertrud v. Le Fort (Bl. 68-70); Margarethe Kellermann (Bl. 59); Grabstätte für Carl Bleibtreu (Bl. 58); Paul Schulze-Berghof (Bl. 45); Eingabe von Antonie Rhan zu den Korrespondenzbüros (Bl. 38-44); Erwin Zindler (Bl. 33-36); Gesuch von Hans Schlobies für Hans Voss (Bl. 31f.); Georg Stammler (Bl. 6-9); Anstellungsgesuch von Hanns Arens, Zeitungsartikel von Arens (Bl. 1-5). Projekt Goethe-Film (Manuskript von Redslob), mit Zeitungsausschnitt (Bl. 244-246, 261). Antrag von W. v. Scholz zur Initiative beim Reichskanzler gegen die "Kulturschande der Überfremdung deutscher Bühnen" (Bl. 227, 243). Vertragsbedingungen der Rundfunksender ("Zwangslizenz", Bl. 226). Unterstützung des Gnadengesuchs Karl Streckers (Bl. 213) durch den Senat (Bl. 207f.), durch Walter v. Molo (Bl. 213), Ricarda Huch (Bl. 206, 212), Thomas Mann (Bl. 210), Ludwig Fulda (Bl. 209), Schreiben des Kultusministeriums (Bl. 203). Abgabepflicht der Leihbüchereien (Bl. 225). W. v. Scholz zur Ablehnung der Aufführung seiner Calderon-Nachdichtung, Stellungnahmen des Senats und von Fulda (Bl. 177-185). Gesuch des Verbandes Deutscher Erzähler um Gewährung einer fortlaufenden Unterstützung (Bl. 175f.). Björnson-Feierlichkeiten in Oslo (Bl. 174). Wiener Goethe-Verein, Geldsammlung zugunsten von Theodor und Friedrich Goethe (Bl. 165f.). Antrag von Rudolf G. Binding (Bl. 133f., 156, 158-160) zur gesetzlichen Regelung für die Pflege von literarischen Nachlässen, Stellungnahmen der Mitglieder: Hermann Bahr (Bl. 153), W. v. Scholz (Bl. 152), Thomas Mann (Bl. 151a), Jakob Wassermann (Bl. 151), Theodor Däubler (Bl. 150), Alfons Paquet (Bl. 149), Eduard Stucken (Bl. 146), Hermann Stehr (Bl. 145), Rudolf Pannwitz (Bl. 134f.), Julius Petersen (Bl. 135f.), Schreiben von Loerke an Binding (Bl. 157). Deutsche Buchgemeinschaft, Projekt einer Ehrenurkunde (Bl. 128-132). Protest gegen die Literaturgeschichte von Paul Fechter, Resolutionsentwürfe von Fulda und v. Molo (Bl. 105-107), von Gottfried Benn (Bl. 88f.), Alfred Döblin (Bl. 86f.); Stellungnahmen der Mitglieder: Heinrich Mann (Bl. 126f.), Rudolf Pannwitz (Bl. 124), Julius Petersen (Bl. 122f.), Walter v. Molo (Bl. 90, 121), Thomas Mann (Bl. 103, 117, 119), Wilhelm v. Scholz (Bl. 104, 115f.), René Schickele (Bl. 102, 114), Alfons Paquet (Bl. 113), Alfred Mombert (Bl. 91, 112), Rudolf G. Binding (Bl. 98f., 111), Jakob Wassermann (Bl. 110), Ricarda Huch (Bl. 92, 100, 108), Bernhard Kellermann (Bl. 101), Eduard Stucken (Bl. 97), Wilhelm Schmidtbonn (Bl. 96), Max Mell (Bl. 94f.), Ina Seidel (Bl. 93, 109); Stellungnahme der Deutschen Buch-Gemeinschaft als Herausgeber der Literaturgeschichte von Fechter (Bl. 72f.). Vorschlag von Rudolf Pannwitz zur Einführung der Venia legendi für Dichter (Bl. 74-85). Walter Bloem über seine irrtümliche Bezeichnung als "Präsident der Preußischen Dichterakademie" (Bl. 60-63). Intervention von Wilhelm Schäfer bei Hanns Johst zugunsten von Paquet, dessen Schriften bei der Bücherverbrennung am 31. Mai 1933 in Hamburg mit verbrannt wurden (Bl. 56). Protest Döblins gegen Heranziehung zur Gewerbesteuer, u.a. Gutachten Bindings (Bl. 41, 64-53). Neugründung der Sektion 1933, Korrespondenz Beumelburg, Schäfer, Thierfelder über die Verbindung zwischen der Deutschen Akademie in München und der Deutschen Akademie der Dichtung in Berlin (Bl. 13-28). Anfrage an das Kultusministerium zur Veröffentlichung von Werken, die in jüdischen Buchverlagen erschienen sind (Bl. 21). Ansprache Bindings zur Werbung für die deutschen Theater, Zeitungsausschnitt (Bl. 10f.). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen der Abteilung für Dichtung: Senat: 6. Nov. 1931, 14. Jan. 1932 (Bl. 249-255, 235-237, vgl. PrAdK 1252). Senat und Genossenschaft: 27. Jan. 1931 (Bl. 292-306, vgl. PrAdK 1251). 4. Juli 1932 (Bl. 216-220, vgl. PrAdK 1252).
308 Bl. [Bl. 118 fehlt] Microfilm/-fiche: 0823
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - D 7a - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.