Akten der jungen Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp, der Landgräfin Christine und des Statthalters und der Räte zu Kassel, auch der hessischen Landstände: Briefwechsel mit den Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg, Schreiben an den Kaiser, den Herzog von Alba, an König Ferdinand. Schreiben des Hermann Ungefug u. Adam Trott
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.25 Gefangenschaft Philipps und Bündnisverhandlungen
Juni - November 1547
Enthält: 1547 Juni, Juli. Bitte an die beiden Kurfürsten, die Freilassung des Landgrafen zu erwirken. Fürbitte für Klara v. Zerzen an den Grafen Hans Georg von Mansfeld. Suppliken der hessischen Landstände und der Landgräfin an den Kaiser und an Alba. Einmahnung der Kurfürsten (Konzept in Ms. Ilass. fol. 109 der Kasseler Landesbibliothek [Schminckes Diplomatarium Hassiacum Bd. XI, Bl. 238-241]) auf den 7. August, deren Unwille darüber
Enthält: August. Aufschub der Einmahnung für Kurfürst Moritz auf den 7. September gegen Ausstellung einer besonderen Obligation. (Diese selbst in Nachträgen des Samtarchivs) Verhandlungen der beiden Kurfürsten mit König Ferdinand. Abfertigung des Markgrafen Johann Georg und brandenburgischer Räte zum Reichstage. Verhandlungen mit Alba wegen Erhaltung der Festungen Ziegenhain und Kassel
Enthält: September. Kurfürst Moritz und Markgraf Johann Georg auf dem Reichstage in Erwartung einer Audienz beim Kaiser. Antwort des Kaisers an die Landgräfin. Deren Supplik an König Ferdinand. Bevorstehende Ankunft einer brandenburgisch-kursächsischen Gesandtschaft in Kassel. Supplik der hessischen Landstände an den Kaiser, Kassel befestigt zu lassen oder wenigstens schon vor der Niederlegung den Landgrafen gegen Geiselstellung freizugeben. Verhandlungen über Aufbringung der Geiseln
Enthält: Oktober. Rückkehr des Markgrafen Johann Georg vom Reichstage, Reise des Kurfürsten Joachim nach Augsburg, seine Unterredung mit Landgraf Philipp. Einmahnung der Kurfürsten und Aufschub bis zum 1. Dezember
Enthält: November. Bericht an die Kurfürsten über die Entfestigungsarbeiten. Abreise des Kurfürsten Moritz von Augsburg. Einmahnung auf den 15. Dezember, Bitte um Aufschub abgelehnt
Enthält: August. Aufschub der Einmahnung für Kurfürst Moritz auf den 7. September gegen Ausstellung einer besonderen Obligation. (Diese selbst in Nachträgen des Samtarchivs) Verhandlungen der beiden Kurfürsten mit König Ferdinand. Abfertigung des Markgrafen Johann Georg und brandenburgischer Räte zum Reichstage. Verhandlungen mit Alba wegen Erhaltung der Festungen Ziegenhain und Kassel
Enthält: September. Kurfürst Moritz und Markgraf Johann Georg auf dem Reichstage in Erwartung einer Audienz beim Kaiser. Antwort des Kaisers an die Landgräfin. Deren Supplik an König Ferdinand. Bevorstehende Ankunft einer brandenburgisch-kursächsischen Gesandtschaft in Kassel. Supplik der hessischen Landstände an den Kaiser, Kassel befestigt zu lassen oder wenigstens schon vor der Niederlegung den Landgrafen gegen Geiselstellung freizugeben. Verhandlungen über Aufbringung der Geiseln
Enthält: Oktober. Rückkehr des Markgrafen Johann Georg vom Reichstage, Reise des Kurfürsten Joachim nach Augsburg, seine Unterredung mit Landgraf Philipp. Einmahnung der Kurfürsten und Aufschub bis zum 1. Dezember
Enthält: November. Bericht an die Kurfürsten über die Entfestigungsarbeiten. Abreise des Kurfürsten Moritz von Augsburg. Einmahnung auf den 15. Dezember, Bitte um Aufschub abgelehnt
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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