Direktorialverfügungen 1920 - 1944
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C 36/I Nr. 128
C 36/I Stadtarchiv/Allgemeine Akten
Stadtarchiv/Allgemeine Akten
1920 - 1944
Enthält:Direktorialverfügungen 1920 - 1944 (unvollständig) chronologisch geordnet;Verfügungen bzgl:Lohn-, Sold- und Gehaltsangelegenheiten;Stadtwappen;Verwaltungsorganisation;Behördenorganisation;Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat;Kassenangelegenheiten;Haushaltsangelegenheiten;Reichsparteitag (1934);Strafregisterverordnung (1934);Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums;Sozialversicherungsangelegenheiten; Krankenversicherungsangelegenheiten;Steuerangelegenheiten;Darin:Einladung zu öffentlichen Vorlesungen an der Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Wintersemester 1930/31;Amtsblatt vom 08.12.1927;
Umfang/Beschreibung: ca. 300 Blatt gelocht;
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Organisation, Dienstordnungen, Geschäftsgang
Direktorialverfügungen
Lohnangelegenheiten
Soldangelegenheiten
Gehaltsangelegenheiten
Stadtwappen
Verwaltungsorganisation
Behördenorganisation
Sicherung der Einheit von Staat und Partei
Kassenangelegenheiten
Haushaltsangelegenheiten
Reichsparteitag
Strafregisterverordnung
Berufsbeamtentum, Wiederherstellung
Sozialversicherungen
Steuerangelegenheiten
Vorlesungen, öffentliche
Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Amtsblatt
Personalwesen
Geschäftsverteilung
Krankenversicherung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ