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Miscellanea aus Herzog Friedrich Eugens Privatakten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 10 Kabinett: Herzog Friedrich Eugen
Kabinett: Herzog Friedrich Eugen >> Kabinettsakten Herzog Friedrich Eugen
1794-1797
Enthält:
1-12) Herzogliche Kriegskassen, detaillierte Berechnungen über Einnahmen und Ausgaben: August – Oktober 1795, Mai 1796-Januar l797
13) Konsignation über sämtliche sowohl herzoglichen als auch Kreisinvaliden, 1796
14) Entwurf eines Verpflegungsplans für das herzogliche Artilleriekorps, o. D.
15) Summarisches Verzeichnis der auf der herzoglichen Kriegskasse und den herzoglichen Regimentern haftenden Passivposten, 1796
16) Abschrift der Erklärung der Allgemeinen Landesversammlung betr. die Wiederbesetzung der durch die Resignation des Prälaten Kübler im Engeren Ausschuss erledigten Stelle 2)die Errichtung dreier Deputationen zu den landtäglichen Praedeliberationen, 3) die Angelegenheit des Stadtschreibers Hoffacker, 28. Juli 1797. Nebst herzoglicher Antwort vom 6. August 1797 (Abschrift)
17) Konsignation der zur französischen Lieferung bestimmten Pferde, 1796
18) Vom Marstall ausgemusterte Pferde, o. D.
19) Pferdelisten der Gestüte Marbach und Einsiedel, 1796
20) Konsignation der Stalldienerschaft für Weiltingen, o. D.
21) Konsignation der von Stuttgart und Hohenheim nach Ansbach transportierten herzoglichen Möbel und Effecten, 1796
22) Konsignation herzoglichen Gefährte für Weiltingen, 1796
23) Brief aus Mainz, 18. April 1796 unterzeichnet Charles
24) Schreiben des Feldzeugmeisters Stain betr. die zur Ausbildung der Schwäbischen Truppen vorgesehenen Evolutionen der Generalmajor von Zaiger‘schen Brigade, 7. Oktober 1795
25) Extraordinari Winter-Anlag vom 1. November 1795 bis ultimo April 1796.
26) Ökonomieinspektor Knapp legt die Hohenheimer und Carlshofer Güterertrags-Berechnung vor, 14.Juni 1795
27) Bericht des Ökonomieinspektors Knapp, Hohenheim, was zur Neuen Meierei geleistet werden soll, 1797
28) Kassensturz der Kammerschreibereikassen, 1795
29) Kassensturz bei der herzoglichen Generalkasse, 1795
30) Herzoglicher Kirchenrat: Verzeichnis über Pensionen, 1795/96
31) Herzoglicher Kirchenrat: Verzeichnis über die Besoldungen der medizinischen Dienerschaft, 1795/6
32) Matricula collectarum imperii usualis oder die Ausrechnung eines einfachen Römermonats für die Reichsstände (Abschrift, Regensburg, Oktober 1737)
33)General-Tabelle über die MannschaftsBetreffnis eines jeden Hoch- und Kreisstandes an dem vermehrten Kriegsfuß des Schwäbischen Kreises, 1796
34) Lazarett-Rapport aus den zum Schwäbischen Kreis gehörigen Spitälern
35) Aufstellung, die Vermehrung des Kreiskorps, o. D.
36) Herzoglicher Hofkassenquartal-Rapport, 1795/96
37) Auszug über den Aufwand bei der herzoglichen Hofökonomie, o. D.
38) Besoldung des ersten reformierten Hofpredigers Cupichius betr., o. D.
39) Art und Umfang der Geschäfte bei der Landrechnungs-Deputation, 1796
40) Bericht über die Kriegslasten des Herzogtums Württemberg durch die Kaiserl.-Kgl. Truppen im Jahr l796
41) Vorschläge betr. die Sicherheit des Neuen Schlosses (hinsichtlich der Person des Herzogs) und aes alten Schlosses (hinsichtlich des Archivsd der Silberkammer) zu Stuttgart. Original gez. von Uxkull, v. Gemmingen u. a., 2.Juni 1796
42) Berechnung der außerordentlichen Kriegskosten während des französischen Krieges (Auszug), 1796
43) Bericht des Oberamtmanns Volz, Lauffen a. N., die Flöße der Calwer Holzkompagnie betr., 21. April 1795
44) Bericht des Oberamtmanns Schott, Vaihingen, über das Floßholz der Calwer Holzkompagnie, 21. April 1795
45) Bericht der Schultheißen von Calmbach und Höfen über ein betrügerisches Unternehmen der Calwer Holzkompagnie, 22. April 1795
46) Einrichtung eigener Parks betr., 1795
47) Bewerbung des Musikus Müller um eine Anstellung vom 1l. Juni 1795
48) Bericht über die Ereignisse in Mömpelgard vom 1. November bis 14.Dezember 1793 Akten, die württembergische Landmiliz betr., 1794/97
Dabei: Repartition, wonach die durch Reskript vom 26. Februar 1795 veranstaltete Auswahl berechnet wird
Gedanken von Oberstleutnant von Wolf über die Erfordernisse um die Festung Hohentwiel in guten Verteidigungszustand zu versetzen
Bericht des Ingenieurs Major Rösch über die Glashütte Buhlbach, Verteidigung der Passe auf dem Kniebis u. a., 1796
Drucke: Herzogliche Reskripte vom 10. und 22. Februar und 2. Juli 1794
Forstexzesse der Landmiliz, 1794
Einteilung der Landmiliz in Brigaden, 1794
Gebundene Hefte: Exerzier-Reglement für die Landmiliz, 1794
Provisorische Instruktion für die Offiziere der Landmiliz, 1794
Gutachten des Hauptmanns Johann Daniel Gentner, Stuttgart, 5. April 1796, über das württembergische Militär
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.