Abt Adolf von Fulda bekundet, dass er nach dem Tod Ludwig Heinrichs dem Karl Otto d.Ä., Friedrich Sigmund, Heinrich Wilhelm, Friedrich Wilhelm d.Ä...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 11 1701-1750
1733 August 17, Fulda
Ausf., Perg., anh. Sg, in Holzkapsel gut erh.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Adolf von Fulda bekundet, dass er nach dem Tod Ludwig Heinrichs dem Karl Otto d.Ä., Friedrich Sigmund, Heinrich Wilhelm, Friedrich Wilhelm d.Ä., Friedrich Eberhard, Friedrich Wilhelm d.J., Wilhelm Karl Ludwig, Johann Karl, Otto Wilhelm, Johann Georg, Christian Ernst, Adolf Ludwig, Georg Wilhelm, sodann Gräfin Friederike Charlotte, neben Graf Karl Otto v. Solms und Ernst Kasimir v. Isenburg-Büdingen in Vormundschaft über die Kinder des verstorbenen Grafen Friedrich Ernst v. Solms, Friedrich Magnus und Christian August, ferner Wilhelmine Christine, neben Graf Friedrich Karl v. Stolberg in Vormundschaft über die Kinder des verstorbenen Grafen Ludwig Heinrich v. Solms, Ernst Karl und Christian Heinrich, ferner Helene Konstantie, neben Graf Erdmann Henckel in Vormundschaft über die Kinder des verstorbenen Johann Christian zu Solms, Ludwig Heinrich, alle Grafen v. Solms, den Zehnten zu Okarben, die Leihung der Kirche in +Krutzen, 32 Morgen Wiesen zu Hausen, Gülten von 1 Malter Korn zu Nieder-Rosbach und von 35 Schilling zu Petterweil, eine Hube Landes zu Kloppenheim und einen Hof zu Niederursel mit genannten Wiesen zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/119
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/119
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ