Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 24
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BArch DY 30/39072
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Transport und Nachrichtenwesen im ZK der SED >> Tätigkeit innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros und Abteilungen des ZK der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
1985
Enthält u.a.:
Vorbereitung der Beratung des ZK mit den Generaldirekto-ren der Kombinate, 29.-30. Aug. 1985 in Leipzig; Übersichten (mit Kennziffern) über Leistungsvergleiche von ausgewählten Betrieben und Kombinaten des Verkehrs-, Post- und Fernmeldewesens; Beratung des Ministerrates zum Straßenbau 1986-1990, 24. Juni 1985; Beratungen der Wirtschaftskommission beim Politbüro vom 29. Mai und 24. Juni 1985; Verhandlung DDR-BRD zur Instandsetzung von Transitstrecken, 31. Mai 1985; Problemdarstellung zum Transportwesen im Bezirk Cottbus; Gespräch der Bundesbahn mit der Deutschen Reichsbahn, 31. Mai 1985; Verkehrsunfall in Kitzingen, 30. Juli 1985; Vorkommnisse mit der Fluggesellschaft Inter Air (Österreich), 4. Juni 1985, und auf der Interfluglinie Hanoi-Berlin, 10. Juli 1985 in Karatschi; Notlandung auf der Fluglinie Paris-Leningrad, 14. Juli 1985 in Berlin-Schönefeld; Privatreise E. Bahrs über Berlin-Schönefeld, 1. Aug. 1985; Absicherung (technische) der IOC- Session (Juni 1985 in Berlin), der Wehrspartakiade der GST (11.-14. Juli 1985 in Halle) und der 12. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Moskau; Verkehrswesen, Post- und Fernmeldewesen Berlins; Tourismus anlässlich des 750- jährigen Bestehens Berlins 1987; Geländenutzung am Anhalter Bahnhof in Berlin (W.); Touristenaustausch DDR-UdSSR-BRD; Reise des ZK in die UdSSR, 17.-21. Juni 1985; Reise des Ministeriums für Verkehrswesen nach Frankreich (3.-5. Juni 1985), Dänemark (1.-3. Juli 1985) und Schweden (18.-19. Juni 1985); Arbeitsplan der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen des ZK 1985
Vorbereitung der Beratung des ZK mit den Generaldirekto-ren der Kombinate, 29.-30. Aug. 1985 in Leipzig; Übersichten (mit Kennziffern) über Leistungsvergleiche von ausgewählten Betrieben und Kombinaten des Verkehrs-, Post- und Fernmeldewesens; Beratung des Ministerrates zum Straßenbau 1986-1990, 24. Juni 1985; Beratungen der Wirtschaftskommission beim Politbüro vom 29. Mai und 24. Juni 1985; Verhandlung DDR-BRD zur Instandsetzung von Transitstrecken, 31. Mai 1985; Problemdarstellung zum Transportwesen im Bezirk Cottbus; Gespräch der Bundesbahn mit der Deutschen Reichsbahn, 31. Mai 1985; Verkehrsunfall in Kitzingen, 30. Juli 1985; Vorkommnisse mit der Fluggesellschaft Inter Air (Österreich), 4. Juni 1985, und auf der Interfluglinie Hanoi-Berlin, 10. Juli 1985 in Karatschi; Notlandung auf der Fluglinie Paris-Leningrad, 14. Juli 1985 in Berlin-Schönefeld; Privatreise E. Bahrs über Berlin-Schönefeld, 1. Aug. 1985; Absicherung (technische) der IOC- Session (Juni 1985 in Berlin), der Wehrspartakiade der GST (11.-14. Juli 1985 in Halle) und der 12. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Moskau; Verkehrswesen, Post- und Fernmeldewesen Berlins; Tourismus anlässlich des 750- jährigen Bestehens Berlins 1987; Geländenutzung am Anhalter Bahnhof in Berlin (W.); Touristenaustausch DDR-UdSSR-BRD; Reise des ZK in die UdSSR, 17.-21. Juni 1985; Reise des Ministeriums für Verkehrswesen nach Frankreich (3.-5. Juni 1985), Dänemark (1.-3. Juli 1985) und Schweden (18.-19. Juni 1985); Arbeitsplan der Abteilung Transport- und Nachrichtenwesen des ZK 1985
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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