Beschuldigter: Richardt, Wilhelm u.a. Bd. I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 48/2 I Bü 599
PA 349
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 48/2 I Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Ermittlungsverfahren gegen NS-Gewaltverbrecher (ca. 1940-1945)
Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Ermittlungsverfahren gegen NS-Gewaltverbrecher (ca. 1940-1945) >> 2. REICHSGAUE >> 2.2 Danzig-Westpreußen >> 2.2.1 Selbstschutz >> 2.2.1.1 Ermittlungskomplex "Polen-Verfahren" >> 2.2.1.1.1 Kreis Tuchel >> 2.2.1.2.1.2 Wilhelm Richardt
(1933-1944), 1962-1972
Enthält: 1. Schreiben der Staatsanwaltschaft Mannheim vom 12. Juli 1966, Revision von Bundesgerichtshof verworfen, 001881;
2. Haftbefehl Az. 1 Gs 234/65 vom 21. Juli 1965 des Amtsgerichts Mannheim, SG1, gegen Ludolf von Alvensleben, 001886-001887;
3. Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Mannheim zu Az. 31 Js 154/65 vom 12. Mai 1965 Verfahren Artur Bogatzke, 001888-001889;
4. Urteil der Staatsanwaltschaft Mannheim Az. 1 Ks 1/64 (31) vom 12. April 1965 gegen Mozek, Richardt, Sorgatz, Wollenberg, 001892-001893;
5. Beschuldigtenübersicht, 002011-002048
Enthält auch: Aktenvermerke der Staatsanwaltschaft Mannheim zum Stand des Verfahrens
Darin: 1. Pressebericht "Stuttgarter Zeitung" vom 9. Februar 1965 "Polnische Mordpsychose bei Kriegsausbruch", Die Vorgeschichte der Tuchler Erschießungen, 001903;
2. Drei Presseberichte der "Stuttgarter Nachrichten" vom 10. Februar 1965, 16. Februar 1965 und 25. Februar 1965, 3. März 1965 zum Verfahren, 001904-001907;
3. Document Center-Unterlagen Richardt, Wilhelm, 001908-001929;
4. Document Center-Unterlagen Mozek, Heinz, 001936-001942
2. Haftbefehl Az. 1 Gs 234/65 vom 21. Juli 1965 des Amtsgerichts Mannheim, SG1, gegen Ludolf von Alvensleben, 001886-001887;
3. Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Mannheim zu Az. 31 Js 154/65 vom 12. Mai 1965 Verfahren Artur Bogatzke, 001888-001889;
4. Urteil der Staatsanwaltschaft Mannheim Az. 1 Ks 1/64 (31) vom 12. April 1965 gegen Mozek, Richardt, Sorgatz, Wollenberg, 001892-001893;
5. Beschuldigtenübersicht, 002011-002048
Enthält auch: Aktenvermerke der Staatsanwaltschaft Mannheim zum Stand des Verfahrens
Darin: 1. Pressebericht "Stuttgarter Zeitung" vom 9. Februar 1965 "Polnische Mordpsychose bei Kriegsausbruch", Die Vorgeschichte der Tuchler Erschießungen, 001903;
2. Drei Presseberichte der "Stuttgarter Nachrichten" vom 10. Februar 1965, 16. Februar 1965 und 25. Februar 1965, 3. März 1965 zum Verfahren, 001904-001907;
3. Document Center-Unterlagen Richardt, Wilhelm, 001908-001929;
4. Document Center-Unterlagen Mozek, Heinz, 001936-001942
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Ermittlungsverfahren NS-Gewaltverbrechen
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Innenministerium (Tektonik)
- Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Ermittlungsverfahren gegen NS-Gewaltverbrecher (ca. 1940-1945) (Bestand)
- 2. REICHSGAUE (Gliederung)
- 2.2 Danzig-Westpreußen (Gliederung)
- 2.2.1 Selbstschutz (Gliederung)
- 2.2.1.1 Ermittlungskomplex "Polen-Verfahren" (Gliederung)
- 2.2.1.1.1 Kreis Tuchel (Gliederung)
- 2.2.1.2.1.2 Wilhelm Richardt (Gliederung)