Kameramann Justus Pankau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024096/501
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Dezember 2002
3. Dezember 2002
Über 60 Reportagen und Dokumentationen, mehr als 50 Spielfilme und unzählige Kurzberichte für Nachrichten und Abendschau hat Kameramann Justus Pankau gedreht. 1972 war er Bundesfilmpreisträger, lehrt an der Ludwigsburger Filmhochschule und erhielt für seine momentan letzte Produktion "Das Verlangen", eine Abschlussarbeit der Filmhochschule, den "Goldenen Leopard" in Locarno. Seine Kameraarbeit prägte in den 60er und 70er Jahren den Stil der "Stuttgarter Schule". Kritische Dokumentationen, die unter dem Titel "Zeichen der Zeit" bekannt wurden. Beim Bau des ersten Fernsehturms der Welt, dem Stuttgarter, drehte er frei auf dem Gerüst balancierend, filmte beim Fallschirmabsprung oder vom Rücken eines Elefanten. Er ist ein Zeitzeuge der Fernsehgeschichte und ein Charakterkopf im Stuttgarter Kulturleben. Der heute 78-Jährige widmet sich inzwischen mehr seiner neuen Leidenschaft, dem Basteln mechanischer Kunstwerke.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Markus Brock bei...
Dahl, Armin
Stuttgart S; Porträt Kameramann Justus Pankau
Bauwerk: Fernsehturm Stuttgart
Berufswelt; Kameramann
Film: Dokumentarfilm
Porträt; Kameramann Justus Pankau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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