Grundakte Bd. 7 Art. 350
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SIG 20 A 013.594.626
Landesarchiv Baden-Württemberg, SIG 20 Grundbuchamt Mühlheim an der Donau
Grundbuchamt Mühlheim an der Donau >> Gemeinde Bärenthal >> Bezirk Bärenthal (Bärenthal) >> Preußische Grundakten
1880-1911
Rep. 522; Friedrich Stöhr, Xaver Mehnert, Christof Sigrist, Moriz Sigrist, Xaver Sigrist, Franz Oexle und die Witwe des Bonaventur Beck, später: Friedrich Stöhr, Camill Drießner, Christof Sigrist, die Kinder des Moriz Sigrist: Barbara, Johann, Franziska und Josef Sigrist, die Kinder des Franz Oexle, Hugo, Jakob, Augustin und Genovefa Oexle, Xaver Sigrist, die Kinder der Witwe des Bonaventur Beck: Verkonika, Barbara und Emilia Beck, später: Friedrich Stöhr, Chrsitof Sigrist, Johann Pfister, Johann Ströbel und Hugo Oexle, später: Magdalena Stöhr geb. Steckerler, Damian und Johanna Sigrist, Christof und Martin Sigrist, Lambert Spöri, Josef Greiner, Melchior Greiner, Maria Stöhr, Veronika und Johanna Greiner, Augustin Oexle und Damian Greiner
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 09:31 MEZ