Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1253
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
Januar 1920 - Januar 1926
Enthält u.a.: Eingabe des Abg. Conrad Haußmann, Stuttgart, betr. Verwendung des in Württemberg lagernden Heeresguts vom 12.01.1920 Qu. 112, 113, 114-116, 118; unbefugtes Tragen von Militäruniformen Qu. 120, 120a; Mitteilungen des Rechnungshofs über Verluste an Geräten, Waffen, Munition usw. anl. des Rückzugs des Heeres Qu. 127; Denkschrift über die Abwicklung des Krieges (I.Teil) Reichsratsdrucksache Nr. 288/1920 Qu. 133; Eingabe des Württ. Kriegerbundes, Stuttgart, um Überlassung eines Anzugs an entlassene Kriegsteilnehmer (Entlassungsanzug) vom 29.12.1920 Qu. 148; Gesetzentwürfe betr. die Ein- und Ausfuhr von Kriegsgerät (1920) Qu. 149 sowie über die Verwertung von Militärgut (1923) Qu. 194; Ansiedlung von Industriewerken auf dem stillgelegten Flugplatz bei Böblingen, Reichstagsdrucksache Nr. 1580/1920 Qu. 158; Beschluß des Landtags vom 30.03.1919 betr. Ausgabe von Anzügen und Mänteln aus früheren Heeresbeständen Qu. 157a, 160, 161, 169, 177a; Merkblatt über Entlassungsanzüge (1919, geh. 8 S.) Qu. 157c; Denkschrift über die Kultivierung des ehemaligen Truppenübungsplatzes Lockstedter Lager und einiger preußischer Moore (Reichstagsdrucksache Nr. 158/1923 Qu. 201; Errichtung von Archiven zur Verwaltung der Akten und Urkunden des früheren Friedens- und Kriegsheeres (1921) Qu. 168
Qu. 112-204 mit Lücken, Teil 2
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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