D 303, 412
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 12. Justiz und Polizei
1780-1804
Enthaeltvermerke: Enthält: 2. Bericht über die vorhandenen Geräte 1780 4. Besichtigung des schadhaften Schornsteins im Hause des Domcamerarius Zegel 1780 8. Beschaffung eines neuen Schlauchs an der Feuerspritze 1781 13. Unbrauchbarkeit der Feuerspritze bei der Feuersbrunst zu Barkhausen 1783 24. Anschlag der Reparaturkosten, Reparatur 1783-1786 53. Reparaturbedürftigkeit der beiden Orgeln und andere Mängel 1789 55. Irrungen bei der Probe der Feuerspritze, Kompetenzen des Polizeiamts 1789 66. Verzeichnis der vorhandenen Geräte 1792 77. Mängel an der Feuerspritze 1799 90. Anschlag der Schumacher zur Anfertigung eines neuen Schlauchs 1799 95. Bestrafung des Küsters Gibmeier wegen Vernachlässigung seiner Pflichten als Brunnenvorsteher 1799 102. Klage über die Reparaturbedürftigkeit der Feuerspritze 1800 116. Reparaturbedürftigkeit der beiden Schlitten, Kostenvoranschlag 1803 124. Beteiligung der Stifter an den Kosten 1804
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Minden / Akten (Bestand)
- 12. Justiz und Polizei (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International