Vizekonsuln Johann Georg Claussen jun. und E. Wieting in Bremerhaven über den Schiffsverkehr
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I. HA Rep. 81 Bremen, Nr. 183
Rep. 81 Bremen, I B Nr. 2 e 3 e
I. HA Rep. 81 Bremen Generalkonsulat Bremen
Generalkonsulat Bremen >> 02 Politischer und nichtpolitischer Schriftwechsel >> 02.07 Konsulate
1877 - 1900
Enth. u. a.:
- Jährliche Handelsberichte des Vizekonsulats Bremerhaven
- Erstattung der Reisekosten des Steuermanns Berthus Gerdes nach London zur Zeugenaussage über die Beraubung des Kutters "Diedrich"
- Tod des Vizekonsuls Claussen. Übergabe und Verwahrung der Konsulatspapiere und des Inventars durch den neuen Vizekonsul E. Wieting von der Speditionsfirma Claussen & Wieting
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Kapitän des Dampfers "Elbe" Gustav Meyer, des Ritterkreuzes I. Klasse sowie des Wasa-Ordens an Kapitän von Goessel
- Strandung des Dampfers "Eider"
- Verleihung der Ehejubiläumsmedaille an Bürger von Bremerhaven
- Petroleumhandel
- Tragen des portugiesischen Christusordens durch Wilhelm Hoffmann
- Rettungsmedaille für den Uhrmacher Gustav Ehrlich
- Staatsangehörigkeit Reinhold Besser
- 25-jähriges Bestehen des "Kampfgenossenvereins an der Wesermündung"
- Verleihung von Orden und Ehrenzeichen
- Erkundigungen über den Lehrer Carl August Christian Theodor Boeck
- Regelung des Nachlasses des Seemannes Rothstern
- Tod des Vizekonsuls Wieting, Übergabe des Inventars und der Konsulatsunterlagen durch seinen Sohn
- Unfall des Christian Möhle in Geestemünde
- Prozessunterlagen im Prozess des H. W. Meyer ./. E. F. B Vöge.
- Jährliche Handelsberichte des Vizekonsulats Bremerhaven
- Erstattung der Reisekosten des Steuermanns Berthus Gerdes nach London zur Zeugenaussage über die Beraubung des Kutters "Diedrich"
- Tod des Vizekonsuls Claussen. Übergabe und Verwahrung der Konsulatspapiere und des Inventars durch den neuen Vizekonsul E. Wieting von der Speditionsfirma Claussen & Wieting
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Kapitän des Dampfers "Elbe" Gustav Meyer, des Ritterkreuzes I. Klasse sowie des Wasa-Ordens an Kapitän von Goessel
- Strandung des Dampfers "Eider"
- Verleihung der Ehejubiläumsmedaille an Bürger von Bremerhaven
- Petroleumhandel
- Tragen des portugiesischen Christusordens durch Wilhelm Hoffmann
- Rettungsmedaille für den Uhrmacher Gustav Ehrlich
- Staatsangehörigkeit Reinhold Besser
- 25-jähriges Bestehen des "Kampfgenossenvereins an der Wesermündung"
- Verleihung von Orden und Ehrenzeichen
- Erkundigungen über den Lehrer Carl August Christian Theodor Boeck
- Regelung des Nachlasses des Seemannes Rothstern
- Tod des Vizekonsuls Wieting, Übergabe des Inventars und der Konsulatsunterlagen durch seinen Sohn
- Unfall des Christian Möhle in Geestemünde
- Prozessunterlagen im Prozess des H. W. Meyer ./. E. F. B Vöge.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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