Forschungen zur Familiengeschichte Schlüter, Bolzau, Jasper und Borchardt
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08 NL 69, 18
08 NL 69 [S 1] 08 Nachlass Ernst Rottmann (Journalist, Fotograf)
[S 1] 08 Nachlass Ernst Rottmann (Journalist, Fotograf) >> 4.0 Genealogische Forschungen
1867 - 1972
Darin: Anzeige von Leonard Bolzau zur Eröffnung seines Fotoateliers im Regierungs- und Anzeigenblatt, 1866; Fotos der Tabakfabrik Franz Schlüter in der Mittelstraße 72/74 (SB 5 und SB 6); Foto der Familie Louis Bolzau, 1867
Enthält: u.a.: Kurznotizen aus dem Lippischen Regierungs- und Anzeigenblatt, 1844-1867; Kurznotizen aus den Lippischen Intelligenzblättern, 1802-1842; Abschrift des Zeugnis der 2. Klasse von Marie Bolzau, geb. Borchard. 1866; Auszug aus dem Lemgoer-Reisepassregister mit Einträgen der Familie Bolzau, 1819-1842; Informationen zu den Wohnhäusern der Familie Borchard, Breite Straße 11 (MB 20 und 20a) und Breite Straße 9 (MB 21), 1780-1879; Liste mit Lemgoer Familiennamen, 1647-1709; Informationen zur Chausseegeld-Hebestelle, 1972; Korrespondenz mit Angehörigen der Familie Bolzau, 1936-1939; Bewohner des Hauses Mittelstraße 68 (RB 108); Notizen zu Bürstenbinderei in Lemgo; Briefe an verschiedene Pfarrämter mit Bitte um Abstammungsurkunden, 1939; Hausgeschichte Breite Straße 9 und 11 (MB 20 und MB 20a); Baugenehmigung von Franz Schlüter für ein Wohnhaus in der Mittelstraße, 1907; Abschriften von Kauf- und Pachtverträgen der Familie Schlüter für die Häuser Mittelstraße 72/74 (SB 5 und SB 6), (1866-1889); Briefe von Carl Jasper an seinen Sohn Fritz, 1869-1871
Enthält: u.a.: Kurznotizen aus dem Lippischen Regierungs- und Anzeigenblatt, 1844-1867; Kurznotizen aus den Lippischen Intelligenzblättern, 1802-1842; Abschrift des Zeugnis der 2. Klasse von Marie Bolzau, geb. Borchard. 1866; Auszug aus dem Lemgoer-Reisepassregister mit Einträgen der Familie Bolzau, 1819-1842; Informationen zu den Wohnhäusern der Familie Borchard, Breite Straße 11 (MB 20 und 20a) und Breite Straße 9 (MB 21), 1780-1879; Liste mit Lemgoer Familiennamen, 1647-1709; Informationen zur Chausseegeld-Hebestelle, 1972; Korrespondenz mit Angehörigen der Familie Bolzau, 1936-1939; Bewohner des Hauses Mittelstraße 68 (RB 108); Notizen zu Bürstenbinderei in Lemgo; Briefe an verschiedene Pfarrämter mit Bitte um Abstammungsurkunden, 1939; Hausgeschichte Breite Straße 9 und 11 (MB 20 und MB 20a); Baugenehmigung von Franz Schlüter für ein Wohnhaus in der Mittelstraße, 1907; Abschriften von Kauf- und Pachtverträgen der Familie Schlüter für die Häuser Mittelstraße 72/74 (SB 5 und SB 6), (1866-1889); Briefe von Carl Jasper an seinen Sohn Fritz, 1869-1871
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ