Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, auch gemeinsam mit dem Bischof von Straßburg, den verordneten Räten des Kurfürsten von der Pfalz und des Bischofs von Straßburg zu Heidelberg, dem Landschreiber der Obergrafschaft Johann Sensenschmidt. - Dabei: Ein Schreiben des Landgrafen an Kurfürst Friedrich in Ausfertigung
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3, 2417
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.1 Pfalz, Alte Kurlinie
1554
Enthält: 1554 März, April. Gesandtschaft des kaiserlichen Hofrates Wilhelm Böcklin bei Kurfürst Friedrich wegen des Besuches des Augsburger Reichstages und der Praktiken des Königs von Frankreich. Musterplätze in Hessen, Rüstungen des Herzogs Heinrich von Braunschweig und anderer für den Kaiser und den König, Gegenrüstung Landgraf Philipps, Musterplätze bei Worms und Speyer und im Oberlande
Enthält: Juni, Juli. Zollfreiheit für einen kurpfälzischen Ochsentransport aus Polen und Schlesien. Exekution der Acht gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg. Zollfreiheit für Weintransporte des Klosters Lorsch an den hessischen Zollstätten. Gesandtschaft des Landschreibers der Obergrafschaft Johann Sensenschmidt im Auftrage des Kurfürsten beim Landgrafen: Unterstützung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Geld durch den Fränkischen und den Westfälischen Kreis, Stellung der anderen Kreise dazu, Markgraf Albrecht, Vermittlung in der nassauischen Sache
Enthält: Aufzeichnung über die Verhandlungen des Landschreibers und die ihm erteilte Antwort
Enthält: September, Oktober. Abschied des Kreistages zu Worms, Tag zu Frankfurt. Der Kurfürst verwendet sich für den in hessischer Haft befindlichen Jobst v. Dalwig. Schriftwechsel des Landgrafen mit Herzog Heinrich von Braunschweig. Aufforderung der zu Heidelberg versammelten Räte des Kurfürsten Friedrich und des Bischofs von Straßburg an den Landgrafen, die nach dem Wormser Abschiede bestimmte Anzahl Reiter abzufertigen
Enthält: Zeitungen von Markgraf Albrecht. Bewegung des niedersächsischen Kriegsvolkes gegen Franken. Erlegung der Geldhilfe für die fränkischen Einungsverwandten
Enthält: November, Dezember. Der Kurfürst gewährt Zollfreiheit für einen Getreidetransport aus der Obergrafschaft in die Niedergrafschaft an den Zollstätten Bacharach und Kaub. Abzug des braunschweigischen Kriegsvolkes von Erfurt. Beschickung des Reichstages zu Augsburg, Dr. Johann Ulrich Zasius als Gesandter des Königs Ferdinand beim Kurfürsten. Sendung des Johann Sensenschmidt zu Kurfürst Friedrich in geheimer Sache. Zollfreiheit für Wein des Propstes von Lorsch. Schriften über das Ende der Johanna Gray
Enthält: Juni, Juli. Zollfreiheit für einen kurpfälzischen Ochsentransport aus Polen und Schlesien. Exekution der Acht gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg. Zollfreiheit für Weintransporte des Klosters Lorsch an den hessischen Zollstätten. Gesandtschaft des Landschreibers der Obergrafschaft Johann Sensenschmidt im Auftrage des Kurfürsten beim Landgrafen: Unterstützung Herzog Heinrichs von Braunschweig mit Geld durch den Fränkischen und den Westfälischen Kreis, Stellung der anderen Kreise dazu, Markgraf Albrecht, Vermittlung in der nassauischen Sache
Enthält: Aufzeichnung über die Verhandlungen des Landschreibers und die ihm erteilte Antwort
Enthält: September, Oktober. Abschied des Kreistages zu Worms, Tag zu Frankfurt. Der Kurfürst verwendet sich für den in hessischer Haft befindlichen Jobst v. Dalwig. Schriftwechsel des Landgrafen mit Herzog Heinrich von Braunschweig. Aufforderung der zu Heidelberg versammelten Räte des Kurfürsten Friedrich und des Bischofs von Straßburg an den Landgrafen, die nach dem Wormser Abschiede bestimmte Anzahl Reiter abzufertigen
Enthält: Zeitungen von Markgraf Albrecht. Bewegung des niedersächsischen Kriegsvolkes gegen Franken. Erlegung der Geldhilfe für die fränkischen Einungsverwandten
Enthält: November, Dezember. Der Kurfürst gewährt Zollfreiheit für einen Getreidetransport aus der Obergrafschaft in die Niedergrafschaft an den Zollstätten Bacharach und Kaub. Abzug des braunschweigischen Kriegsvolkes von Erfurt. Beschickung des Reichstages zu Augsburg, Dr. Johann Ulrich Zasius als Gesandter des Königs Ferdinand beim Kurfürsten. Sendung des Johann Sensenschmidt zu Kurfürst Friedrich in geheimer Sache. Zollfreiheit für Wein des Propstes von Lorsch. Schriften über das Ende der Johanna Gray
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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