Erneuerung über das Amt Lauffen, 2. Teil
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/32 Bd. 9
H 6 Lw 2
H 101, Bd. 853
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/32 Weltliche Lagerbücher: Oberamt Lauffen, 1501 - 1790
Weltliche Lagerbücher: Oberamt Lauffen, 1501 - 1790 >> 1. Bände
1571-1572
Erneuerung des Renovators Michael Groß, genannt Stutz, über Oberkeit, Zinse und Güter im Amt Lauffen, 1571/72.
Mit zahlreichen Vermerken zur Publikation der Erneuerung in den einzelnen Amtsorten.
Erneuerung über Oberkeit, Dienst, Untergang, Handlohn und Weglösen, Leihung und Lösung, Gerichtsgefälle, Freizug, Hauptrecht, Leib-, Fastnacht- und Sommerhennen, Weg und Steg, Geistliche Lehen, Zehnte, Eigenkelter, Eigen"kerrn", Eigenwiesen, Eigenhäuser, Zölle, Ungeld, jährlich Heu, Urbarleihen- und -lösenzins, unablösiger Hellerzins aus Mühlen, Herrengült aus geistlichen Pfründen, unablöslicher Hellerzins aus Häusern, Gärten, Krautgärten, Wiesen, Äckern, Weingärten, Selden, erbliche Höfe mit Drittteil, erbliche Höfe und Lehen, unablösliche Früchte, Bodenzinswein, jährliche Bet, Betwein, Pfandlehen, unablösliche Roggen, Landachtfrüchte, teilbare Weingärten, jährliche Gänse. Urkundenabschriften:
U 8: 1500, September 28 (Bl. 303v-305v)
U 13: 1509, Februar 5 (Bl. 286r-287v)
U 15: 1515, Oktober 5 (Bl. 370r-372v)
U 23: 1568, März 22 (Teil Gemmrigheim, Bl. 211r-220v)
U 24: 1568, September 14 (Teil Gemmrigheim, Bl. 207v-210v)
U 27: 1572, Juni 30 (Bl. 306v-311v) Abschriften herzoglicher Reskripte:
1572, Juni 20, Stuttgart, Ratifikation des Vertrages vom 30. Juni 1572 (siehe U 27) (Bl. 312)
Mit zahlreichen Vermerken zur Publikation der Erneuerung in den einzelnen Amtsorten.
Erneuerung über Oberkeit, Dienst, Untergang, Handlohn und Weglösen, Leihung und Lösung, Gerichtsgefälle, Freizug, Hauptrecht, Leib-, Fastnacht- und Sommerhennen, Weg und Steg, Geistliche Lehen, Zehnte, Eigenkelter, Eigen"kerrn", Eigenwiesen, Eigenhäuser, Zölle, Ungeld, jährlich Heu, Urbarleihen- und -lösenzins, unablösiger Hellerzins aus Mühlen, Herrengült aus geistlichen Pfründen, unablöslicher Hellerzins aus Häusern, Gärten, Krautgärten, Wiesen, Äckern, Weingärten, Selden, erbliche Höfe mit Drittteil, erbliche Höfe und Lehen, unablösliche Früchte, Bodenzinswein, jährliche Bet, Betwein, Pfandlehen, unablösliche Roggen, Landachtfrüchte, teilbare Weingärten, jährliche Gänse. Urkundenabschriften:
U 8: 1500, September 28 (Bl. 303v-305v)
U 13: 1509, Februar 5 (Bl. 286r-287v)
U 15: 1515, Oktober 5 (Bl. 370r-372v)
U 23: 1568, März 22 (Teil Gemmrigheim, Bl. 211r-220v)
U 24: 1568, September 14 (Teil Gemmrigheim, Bl. 207v-210v)
U 27: 1572, Juni 30 (Bl. 306v-311v) Abschriften herzoglicher Reskripte:
1572, Juni 20, Stuttgart, Ratifikation des Vertrages vom 30. Juni 1572 (siehe U 27) (Bl. 312)
10 cm (397 und 230 Bl.)
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Michael Groß, genannt Stutz, Renovator
Einleitung/Verweise: Verweis auf altes Lagerbuch
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Michael Groß, genannt Stutz, Renovator
Einleitung/Verweise: Verweis auf altes Lagerbuch
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen
Groß, Michael, genannt Stutz; Renovator
Auenstein : Ilsfeld HN
Gemmrigheim LB
Hessigheim LB
Ilsfeld HN
Lauffen am Neckar HN; Oberamt
Wüstenhausen : Ilsfeld HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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