Rodensteiner Zins- und Gültbücher
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F 29, 742
F 29, Nr. 149 (davor: Kasten 5, Fach 26, Fasz. 458)
F 29 Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach
Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach >> Amts- und Behördenüberlieferung >> 4 Rentamt und Kellerei >> 4.4 Andere Abgaben
1547, 1573, [1659-1696]
Enthält u.a.: Zins- und Gült-Register über die jährlichen Gefälle von Litzelbach, Steinau und Neunkirchen, wovon Georg Friedrich v. Rodenstein der Winterteil zusteht. (aufgestellt um 1659 nach einer Liste von 1614)
Enthält u.a.: 1659 April 22 - Zins- und Gült-Register des Georg Friedrich v. Rodenstein
Enthält u.a.: Zins- und Gültbuch (um 1698)
Enthält u.a.: Crumbacher Gültbuch (um 1695)
Enthält u.a.: 1547 - Gült- und Zinsbuch
Enthält u.a.: 1573 - Auszug aus dem Zins-Register des Amtes Oppenheim
Enthält auch: 1696 Juli 27 - Schreiben bezüglich der Kirchweih
Enthält u.a.: 1659 April 22 - Zins- und Gült-Register des Georg Friedrich v. Rodenstein
Enthält u.a.: Zins- und Gültbuch (um 1698)
Enthält u.a.: Crumbacher Gültbuch (um 1695)
Enthält u.a.: 1547 - Gült- und Zinsbuch
Enthält u.a.: 1573 - Auszug aus dem Zins-Register des Amtes Oppenheim
Enthält auch: 1696 Juli 27 - Schreiben bezüglich der Kirchweih
Amtsbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
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