Presseberichte aus hiesigen Zeitungen 1870 - 1955
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S 7/118
Sammlungen des Archivs
Sammlungen des Archivs >> 6. Ortsteile, Stadtentwicklung, Siedlungen >> 6.2 Stadtentwicklung
1870 - 1955
Enthält: "Köln die meistzerstörte Großstadt. 1945 - 1955": Sonderbeilage des Kölner Stadtanzeigers vom 4.5.1955; "Bergisch Gladbach 100 Jahre Stadt 1856 - 1956": Festbeitrag der Bergischen Landeszeitung zur Verleihung der Städteordnung vom 14.7.1956; Presseberichte zu Landtags- bzw. Bundestagswahlen 1950, 1953 und 1954; "Für unsere Jugend ist kein Aufwand zu hoch. Festliche Übergabe der neuen Berufsschule" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 14.9.1954; "10 Jahre Wiederaufbau im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Industrie des Rheinisch-Bergischen Kreises": Sonderbeilage der Berg. Landeszeitung vom 16.7.1955; "Vor 100 Jahren verlieh König Friedrich Wilhelm IV. die Stadtrechte an Bergisch Gladbach": Sonderbeilage des Kölner Stadtanzeigers vom 14.7.1956; "Peter Josef Fischbach" aus: Zwischen Wipper und Rhein vom Okt. 1950; "Mit der B nach Bensberg" aus: Kölner Stadtanzeiger vom 30.10.1932; "Der Krieg" aus: Kölnische Zeitung vom 8.9.1870; "Besuch im Bensberger Heimatmuseum": Sonderbeilage der Rheinisch-Bergischen Zeitung vom 4.10.1934; "250 Jahre Rochuskapelle in Sand" aus: Ruhmreiche Berge vom Feb. 1934; "Kaisersgeburtstag in Bensberg" aus: Bensberger Volkszeitung vom 30.1.1913
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ