Einsetzung des NS-Führungsstabes des OKW, der NS-Führungsstäbe der drei Wehrmachtteile sowie von NS-Führungsoffizieren bei Einheiten der Wehrmacht.- Vorbereitung und Durchführung des Führerbefehls vom 22. Dez. 1943
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BArch NS 6/142
BArch NS 6 Partei-Kanzlei
Partei-Kanzlei >> NS 6 Partei-Kanzlei der NSDAP >> Aufgabenverwaltung >> Nationalsozialistische Führung und Erziehung der Wehrmacht
1942-1945
Enthält u.a.:
Ausrichtung und Aufklärung des Offizierkorps in weltanschaulicher Hinsicht (Befehl des Chefs des OKW vom 1. Juni 1942)
Bezeichnung und Aufgaben der NS-Führungsoffiziere (Auseinandersetzung Bormanns mit Rosenberg), Nov.-Dez. 1943
Politischer Einfluss der Partei auf die Wehrmacht (Ausführungen Hitlers vor den Befehlshabern der Wehrmacht am 16. Okt. 1943 und daraus sich ergebende Aufgaben der Partei), Dez. 1943
Vorläufige Gliederung des NS-Führungsstabes des Oberkommandos der Wehrmacht und Aufgabenverteilung, Feb. 1944
Ernennung und Aufgaben des Chefs des NS-Führungsstabes des Heeres (Führerbefehl vom 7. Juni 1944, Juni 1944
Alleinzuständigkeit der Leiters der Partei-Kanzlei für die Aufgaben der NSDAP gegenüber der Wehrmacht (Führerbefehl 9/44 vom 19. Juni 1944), Juni 1944
"Politische Stellung der Wehrmachtangehörigen" (Änderung von § 26 durch Erstes Gesetz zur Änderung und Ergänzung des Wehrgesetzes vom 21. Mai 1935), 1944-1945
Erziehung des Führernachwuchses des Heeres und der Waffen-SS in Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, Adolf-Hitler-Schulen, der Reichsschule Feldafing und weiteren Heimschulen (Führerbefehl vom 7. Dez. 1944), Dez. 1944
Herauslösung von NS-Führungsoffizieren der Jahrgänge 1897 und jünger mit dem Tauglichkeitsgrad "bkv" und "kv" aus dem Ersatzheer, 24. Feb. 1945
Ausrichtung und Aufklärung des Offizierkorps in weltanschaulicher Hinsicht (Befehl des Chefs des OKW vom 1. Juni 1942)
Bezeichnung und Aufgaben der NS-Führungsoffiziere (Auseinandersetzung Bormanns mit Rosenberg), Nov.-Dez. 1943
Politischer Einfluss der Partei auf die Wehrmacht (Ausführungen Hitlers vor den Befehlshabern der Wehrmacht am 16. Okt. 1943 und daraus sich ergebende Aufgaben der Partei), Dez. 1943
Vorläufige Gliederung des NS-Führungsstabes des Oberkommandos der Wehrmacht und Aufgabenverteilung, Feb. 1944
Ernennung und Aufgaben des Chefs des NS-Führungsstabes des Heeres (Führerbefehl vom 7. Juni 1944, Juni 1944
Alleinzuständigkeit der Leiters der Partei-Kanzlei für die Aufgaben der NSDAP gegenüber der Wehrmacht (Führerbefehl 9/44 vom 19. Juni 1944), Juni 1944
"Politische Stellung der Wehrmachtangehörigen" (Änderung von § 26 durch Erstes Gesetz zur Änderung und Ergänzung des Wehrgesetzes vom 21. Mai 1935), 1944-1945
Erziehung des Führernachwuchses des Heeres und der Waffen-SS in Nationalpolitischen Erziehungsanstalten, Adolf-Hitler-Schulen, der Reichsschule Feldafing und weiteren Heimschulen (Führerbefehl vom 7. Dez. 1944), Dez. 1944
Herauslösung von NS-Führungsoffizieren der Jahrgänge 1897 und jünger mit dem Tauglichkeitsgrad "bkv" und "kv" aus dem Ersatzheer, 24. Feb. 1945
Partei-Kanzlei, 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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