Abschriften von fünf Urkunden: 1) Sigismund, Römischer König, erteilt Herzog Rudolf III. von Sachsen[-Wittenberg] die Gunst den Reichsforst bei Frankfurt vom Pfandinhaber zu lösen, Konstanz, 4. April 1415.- 2) Karl IV., Römischer König, verpfändet Herzog Rudolf I. von Sachsen[-Wittenberg] den Forst bei Frankfurt für 5000 Gulden, Prag, 28. August 1348.- 3) Anton, Bischof von Bamberg, Johann, Bischof von Würzburg und Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, fällen einen Schiedsspruch zwischen Georg Zörbig (Jurge Czorwegk) einerseits und Kurfürst Friedrich II. und Herzog Sigismund von Sachsen andererseits wegen der Irrungen um das Gut Quetz, Lichtenfels, 5. Januar 1435.- 4) Friedrich II., Kurfürst von Sachsen, und Sigismund. Herzog von Sachsen, bevollmächtigen Christian (Kerstan) von Witzleben, Landvogt zu Sachsen, und Lutz von Arnstedt (Arnstete) dem Georg Zörbig Tag am 28. März 1435 in Wittenberg Recht zu tun, Altenburg, 27. Februar 1435.- 5) , ohne Datum.

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Sächsisches Staatsarchiv
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