Calw W (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 333
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Altwürttembergisches Archiv >> Topographische Auslesebestände und Bezirksbehörden >> Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen >> Altensteig - Güglingen
(1401-) 1511-1807
Überlieferungsgeschichte
Das altwürttembergische Amt Calw umfasste neben der Stadt Calw die Orte Aichhalden, Altburg, Dachtel, Deckenpfronn, Martinsmoos, Möttlingen, Neuweiler mit Hofstett und den Bergorten (Aichelberg, Hünerberg, Meistern), Speßhardt (teilweise) mit Alzenberg, Oberriedt, Weltenschwann und Wimberg, Zwerenberg mit Hornberg und Oberweiler (teilweise).
Weitere Überlieferung dieser Provenienz sowie Archivalien betr. das weltliche Oberamt Calw finden sich u. a. in folgenden Beständen:
A 44 Urfehden
A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten
A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten (Spezialakten)
A 249 Rentkammer: Ämterakten
A 298 Weltliche Leibeigenenbücher
A 571 Stadt Calw
A 602 Württembergische Regesten
H 101/13 Weltliche Lagerbücher: Calw
Inhalt und Bewertung
Das bisher nur handschriftlich vorliegende, von unbekannter Hand verfasste Findmittel, wurde im Januar 2017 durch Britta von Sikorski unter Anleitung des Unterzeichneten retrokonvertiert und onlinefähig gemacht. Zugleich erfolgte eine Neufassung des Orts- und Personenindex nach moderner Ansetzung, soweit möglich unter Verwendung von Normdeskriptoren.
Der Bestand umfasst 66 Urkunden und 52 Büschel, bei denen teilweise auch Untereinheiten auf Vorgangs (G0)- oder Dokumentebene (H0) separat erschlossen sind und hat einen Umfang von 2,50 lfd. Regalmetern.
Stuttgart im Februar 2017
Johannes Renz
Das altwürttembergische Amt Calw umfasste neben der Stadt Calw die Orte Aichhalden, Altburg, Dachtel, Deckenpfronn, Martinsmoos, Möttlingen, Neuweiler mit Hofstett und den Bergorten (Aichelberg, Hünerberg, Meistern), Speßhardt (teilweise) mit Alzenberg, Oberriedt, Weltenschwann und Wimberg, Zwerenberg mit Hornberg und Oberweiler (teilweise).
Weitere Überlieferung dieser Provenienz sowie Archivalien betr. das weltliche Oberamt Calw finden sich u. a. in folgenden Beständen:
A 44 Urfehden
A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten
A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten (Spezialakten)
A 249 Rentkammer: Ämterakten
A 298 Weltliche Leibeigenenbücher
A 571 Stadt Calw
A 602 Württembergische Regesten
H 101/13 Weltliche Lagerbücher: Calw
Inhalt und Bewertung
Das bisher nur handschriftlich vorliegende, von unbekannter Hand verfasste Findmittel, wurde im Januar 2017 durch Britta von Sikorski unter Anleitung des Unterzeichneten retrokonvertiert und onlinefähig gemacht. Zugleich erfolgte eine Neufassung des Orts- und Personenindex nach moderner Ansetzung, soweit möglich unter Verwendung von Normdeskriptoren.
Der Bestand umfasst 66 Urkunden und 52 Büschel, bei denen teilweise auch Untereinheiten auf Vorgangs (G0)- oder Dokumentebene (H0) separat erschlossen sind und hat einen Umfang von 2,50 lfd. Regalmetern.
Stuttgart im Februar 2017
Johannes Renz
66 Urkunden, 52 Büschel (2,50 cm)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ