Gästebuch der Gesellschaft der Bücherfreunde zu Chemnitz
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TNL Oxenius, HHI.2014.G.1000.91
HHI.TNLOxenius Briefnachlass Oxenius
Briefnachlass Oxenius >> Archivalie – Lebensdokument
1924-1944
enthält Einträge von: Hermann Stehr (19.9.1924), Friedrich Erhard (30.10.1924), Franz Werfel (14.11.1924), Ludwig Wüllner (23.11.1924), Ludwig Hardt (7.12.1924), Rudolf G. Binding (15.1.1925), Hanns Johst (29.1.1925), Oscar Bie (12.2.1925), Wilhelm von Scholz (4.3.1925), Alice Verden (26.3.1925), Erich Ponto (26.3.1925), Edith Herrnstadt-Oettingen (4.10.1925), Albrecht Schaeffer (28.10.1925), Alfred Döblin (12.11.1925), Ernst Lissauer (Januar 1926), Hermann Stehr (Oktober 1926), Helene Jedermann (19.11.1926), Karl Wollf (21.1.1927), Frank Thiess (28.2.1927), Hans Friedrich Blunck (30.9.1927), Herbert Eulenberg (28.11.1927), Hans Carossa (13.2.1928), Agnes Miegel (15.10.1928), Otto Bernstein (26.11.1928), Erika Müller-Benrath (18.1.1929), Will Vesper (22.2.1929), Jakob Wassermann (15.3.1929), Adele Gerhard (4.10.1929), Rene Schickele (8.11.1929), Hans Franck (22.11.1929), Theodor Däubler (1.2.1930), Kuno von Hardenberg (21.3.1930), Felix Timmermanns (21.10.1930), Arnold Zweig (11.11.1930), Clara Viebig (13.1.1931), Heinrich Hubert Houben (3.2.1931), Friedrich Schnack (21.3.1931), Max Mell (20.10.1931), Karl Röttger (24.11.1931), Paul Alverdes (16.2.1932), Hans Grimm (1.3.1932), Ernst Beutler (15.3.1932), Karl Heinrich Waggerl (25.10.1932), Hans Brandenburg (15.11.1932), Ernst Wiechert (11.1.1933), Werner Deubel (8.2.1933), Edwin Erich Dwinger (7.3.1933), Erwin Guido Kolbenheyer (4.5.1933), Friedrich Griese (28.11.1933), Georg Britting (19.1.1934), Lulu von Strauß und Torney (20.2.1934), Hans Korn (20.3.1934), Hans Friedrich Blunck (November 1934), Wilhelm Schäfer (5.11.1934), Felix Timmermanns (30.11.1934), Johannes Linke (22.1.1935), Richard Euringer (12.2.1935), Ludwig Wüllner (14.3.1935), Josef Ponten (23.10.1935), Eberhard Wolfgang Möller (12.11.1935), Werner Fraustadt (o. D.), Kurt Kluge (25.3.1936), August Winnig (29.9.1936), Wilhelm von Scholz (26.10.1936), Josef Weinheber (14.1.1937), Ludwig Wüllner (16.2.1937), Otto Freiherr zu Taube (14.4.1937), Karl Röttger (5.10.1937), Karl Heinrich Waggerl (3.11.1937), Hermann Claudius (1.12.1937), Heinrich Zillich (5.1.1938), Hans Carossa (22.2.1938), Alfred Huggenberger (22.3.1938), Johannes Linke (23.9.1938), Herbert von Hoerner (28.10.1938), Erwin Guido Kolbenheyer (25.11.1938), Ina Seidel (31.1.1939), Hans Franck (17.2.1939), Börries Freiherr von Münchhausen (10.3.1939), Hermann Claudius (18.11.1940), Friedrich Schnack (21.3.1940), Ottfried Graf Finckenstein (10.4.1940), Erwin Guido Kolbenheyer (9.11.1940), Hans Carossa (11.3.1941), Werner Bergengruen (1.10.1941), Friedrich Bethge (1.12.1941), Wolfgang Goetz (10.12.1941), Karl Röttger (10.4.1942), Heinrich Zerkaulen (8.5.1942), Adolf von Hatzfeld (10.10.1942), Börries Freiherr von Münchhausen (11.11.1942), Hans Henning Freiherr Grote (21.12.1942), Hans Friedrich Blunck (25.1.1943), Moritz Jahn (31.3.1943), Otto Rombach (12.4.1943), Hildegard Klingspor (22.9.1943), Börries Freiherr von Münchhausen (26.11.1943), Robert Hohlbaum (21.2.1944), Joachim von der Goltz (29.3.1944), Bruno Goetz (11.11.1944)
Archivalie – Lebensdokument
Deutsch
Chemnitz - Entstehungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.11.2025, 11:59 MEZ