Privatkorrespondenz
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Nachlass Elmenau, Johannes von 200
Nachlass Elmenau, Johannes von
Nachlass Elmenau, Johannes von >> Nachlässe >> Nachlass Elmenau, Johannes von >> 3. Berufliche Tätigkeit nach 1945 >> 4. Ruhestand >> 4.1 Dienstlich-private Korrespondenz (alphabetisch)
1975, 1989, 1990-1992
Enthält u.a. folgende Korrespondenzpartner: Reinhard Mack, Theodor Maunz, Otto Meyer, Elisabeth Noelle-Neumann, Friedrich Prinz, Elisabeth Roth, Günter Spendel, Gabriele Stolz, Caroline Wolff, Barbara von Wulffen Darin: Dankesworte von Prof. Otto Meyer bei der Verleihung der Preise der Bayerischen Landesstiftung 1990; Anssprache Elmenaus anläßlich der Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Bamberg an Frau Prof. Elisabeth Roth vom 29.11.1990 (Durchschlag); Zeitungsausschnitte (Kopien); Hugo Strunz: Franz von Kobell, Heidelberg 1983
Akten
deutsch
Mack, Reinhard
Maunz, Theodor
Meyer, Otto
Noelle-Neumann, Elisabeth
Prinz, Friedrich
Roth, Elisabeth
Spendel, Günter
Stotz, Gabriele
Wolff, Caroline
Wulffen, Barbara von
Strunz, Hugo
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
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- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Elmenau, Johannes von (Gliederung)
- 3. Berufliche Tätigkeit nach 1945 (Gliederung)
- 4. Ruhestand (Gliederung)
- 4.1 Dienstlich-private Korrespondenz (alphabetisch) (Gliederung)