Richtlinien für die Rückführung deutscher Kriegsgefangener
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 124 Nr. 241
456 EV 124 Bund 160
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 124 Proviantämter/-depots, Durchgangslager, Verpflegungsanstalten, Schlächtereien, Kriegsgefangenenstellen, Material- und Veterinärdepots
Proviantämter/-depots, Durchgangslager, Verpflegungsanstalten, Schlächtereien, Kriegsgefangenenstellen, Material- und Veterinärdepots >> Heimkehrer- und Kriegsgefangenenstellen >> Durchgangslager >> Heuberg
Juli 1919-Dezember 1919
Enthält u. a.: Anordnungen und Hinweise des Heeresabwicklungsamtes, des Kriegs- und des Reichswehrministeriums; allgemeine Verwaltungsangelegenheiten; Anordnungen für den Dienstbetrieb; Personalangelegenheiten; Hinweise über die Zahlung von Gebührnissen
Darin: Übersicht vom 31.10.1919 über die Bestimmungen des Armee-Verordnungsblattes, die die württembergischen für die Reichswehr erlassenen Bestimmungen ersetzen; Fahndungslisten (teilweise mit Abbildungen) der Fürsorgestelle für zurückgekehrte Kriegsgefangene; Abbildung in der Fahndungsliste 5 (Druck) des Georg von Pickenbach, geboren am 12.03.1887 in Mülhausen, Vizefeldwebel in der 2. Kompanie des Infanterie-Regiments 142; Bestimmungen über die Gewährung von wirtschaftlichen Beihilfen an ehemalige Kriegsgefangene; Übersicht über die Standorte der ehemaligen Bezirkskommandos in Elsass-Lothringen und Posen; Hinweise über die Gebührnisse der kriegsgefangenen Marineangehörigen nach Wiedereintreffen in der Heimat; Begrüßungstelegramme für heimkehrende Kriegsgefangene; Merkblatt für den dienstlichen Telegrafen- und Fernsprechverkehr mit der "Gruppe Rhein" in Bad Homburg vor der Höhe zur Rückführung deutscher Kriegsgefangener; Hinweise über die Geldabfindung nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft; gedruckte Rede des Reichsministers Müller am 12.08.1919 in der Nationalversammlung zu Weimar mit dem Titel "Die Befreiung der Kriegsgefangenen"
Darin: Übersicht vom 31.10.1919 über die Bestimmungen des Armee-Verordnungsblattes, die die württembergischen für die Reichswehr erlassenen Bestimmungen ersetzen; Fahndungslisten (teilweise mit Abbildungen) der Fürsorgestelle für zurückgekehrte Kriegsgefangene; Abbildung in der Fahndungsliste 5 (Druck) des Georg von Pickenbach, geboren am 12.03.1887 in Mülhausen, Vizefeldwebel in der 2. Kompanie des Infanterie-Regiments 142; Bestimmungen über die Gewährung von wirtschaftlichen Beihilfen an ehemalige Kriegsgefangene; Übersicht über die Standorte der ehemaligen Bezirkskommandos in Elsass-Lothringen und Posen; Hinweise über die Gebührnisse der kriegsgefangenen Marineangehörigen nach Wiedereintreffen in der Heimat; Begrüßungstelegramme für heimkehrende Kriegsgefangene; Merkblatt für den dienstlichen Telegrafen- und Fernsprechverkehr mit der "Gruppe Rhein" in Bad Homburg vor der Höhe zur Rückführung deutscher Kriegsgefangener; Hinweise über die Geldabfindung nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft; gedruckte Rede des Reichsministers Müller am 12.08.1919 in der Nationalversammlung zu Weimar mit dem Titel "Die Befreiung der Kriegsgefangenen"
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Krieg (Tektonik)
- XIV. (Badisches) Armeekorps (Tektonik)
- Sonstige Formationen (Tektonik)
- Proviantämter/-depots, Durchgangslager, Verpflegungsanstalten, Schlächtereien, Kriegsgefangenenstellen, Material- und Veterinärdepots (Bestand)
- Heimkehrer- und Kriegsgefangenenstellen (Gliederung)
- Durchgangslager (Gliederung)
- Heuberg (Gliederung)