Schriftwechsel A-Z
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6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff, 6HA 001 (Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff), 740
6HA 001 Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff >> Allgemeine Korrespondenz 1929-1946
1947-1949
Enthält: August Kilinski über Tierschutz 1948; Gesuch von Senator Kleinschmidt an Lord Pakenham wegen Wohnung, 1948; Baudirektor *E. Knaak betr. Hilfe für neue Aufgabe, 1948; Auszug aus dem Protokoll über die Sitzung des Presbyteriums vom 28.07.1947; Dr. Helmut Schuster über das Kirchenverhältnis in Godesberg nach Pastorenwechsel; Ewald Kartmanns Bewerbungsschreiben 1947; Deutsche Kohlenbergbau-Leitung, Essen, über eine Broschüre "Menschenwürde, Wirtschaftsordnung und Technik", 1948; Ernennung Dr. Kühlers zum Strafanstaltspfarrer in Elberfeld, 1947; W. Langsdorf über 100jähriges Jubiläum der Evangelischen Gesellschaft in Wetzlar; 1948; Dr. Lehr über "Die Bedeutung der Ehrfurcht", 1948; Bericht von Robert Lenz über Zuhörer zur Frage "Über die Einheit im Glauben 1948"; Lohmann über Einheitswitwenpension, 1947; Dr. Mensing über Predigt und "Christen-Fibel", 1947; Pfarrer Mühlendyck über Amtsbrüder in der englischen Gefangenschaft, 1947; Verlagsbuchhändler Emil *W. Müller über Neuerscheinen eines Verlages, 1947; Pfarrer Lc. Munde über die Erziehung in Bethesda, 1947; Pfarrer Nasse, 50 Jahre seit der Lizentiaten-Prüfung, 1947; Neumann über Austritte aus der Kirche 1948; Todesanzeige von Verlagsdirektor Hendrik Nyhuis, 1948; Organist Waldemar Nitzsche, Empfehlung zur Rückkehr in die Russische Zone; August Noelle über Abzüge von Kanzel und Altar der Erlöserkirche in Essen, 1948; *Fr. W. von der Oster über Hilfskomitee Evangelisch-Deutscher aus Pommern, 1947; Inspektor Pack über den Vortrag "Der Ruf zur Versöhnung", 1948; Pfarrer Wolfgang Patri über Pfarrhaus und Pfarrwahl in Spellen 1947; Ludwig Quaas über die Geburt von drei eigenen Kindern, 1948; Chefredakteur der Rhein-Ruhr-Zeitung, Muckermann, bittet um einen Weihnachtsartikel für die Zeitung, 1947; Pfarrer i.R. Roos über das Lüttringhauser Gefängnis, 1949; Rosenkranz über Pfarrstelle in England, 1947; Pfarrer Lic. Ludwig Seiler über Schaffen einer Deutschen Bibelgesellschaft, 1948; *L. Seiler, Konferenz über Neugestaltung der Sonntagsblätter in der Amerikanisch-Französischen Zone, 1946; Professor Dr. Siegmund Schulze übersendet Schriftstücke an kirchliche Stellen, mit Lehrplan der Jugendwohlfahrtsschule, 1948; Pfarrer Spering, 40jähriges Ortsjubiläum, 1947; Friedrich Schäfer, Kirchenleitung, an die Kreissynodenleitung der Kirchenkreise, 1947; Pfarrer Fritz Schindelin, Gedanken über die Kirche, 1948; Hans Karl Schmiewind über den Kirchenstreit in der Gemeinde Elberfeld, 1947; Dr. Schnippenbötter "Zum Nordwestdeutschen Plan für Höhere Schulen"; Landrat des Landkreises Düsseldorf-Mettmann über Straßenbau in Ratingen, 1948; Frau Käte Schönfeld über Pfarrer Reymanns Rückkehr in die Gemeinde, 1947; Pfarrer Dr. *W. Schotts Genesungswunsch an Stoltenhoff, 1947; *H. Schrader über Familienverhältnisse, 1947; Pfarrer Schroer betr. Rückkehr aus der Gefangenschaft, 1948; Johannes Schulz über "Die Bedeutung der Ehrfurcht", 1947; Johannes Schuhmann über die Angelegenheiten Beckmann, 1948; "Sonntagsbote", evangelische Wochenschrift, Vortrag von Stoltenhoff 1948; Pfarreinführung Starkelmann in Wolf, 1947; Gustav Theil an W. Michaelis über Verhältnis zwischen Kirche und Gemeinschaft, 1948; Adolf von der Loe Gesundheitsstand und über Pfarrkonferenz 1947; Professor Dr. Hans Emil Weber über Kirchenfragen 1948
Stoltenhoff, Ernst Dr. Generalsuperintendent der Rheinprovinz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ