Religiosität und Kirchlichkeit der Katholiken Bochums [Bericht Nr. 69]
Vollständigen Titel anzeigen
GV 36, 280
GV 36 PSI
PSI >> 04. Analysen u. Forschungen >> 04.01. Projekte / Untersuchungen >> 04.01.01. Berichte
1970
Enthält u. a.: Ablochschemata für die Untersuchung; Fragen für die Erhebung der in den Bochumer Pfarreien vorhandenen Verbände, Gruppen und Institutionen; Rund- und Informationsbriefe zur Untersuchung; Fragebogen an die Vorsitzenden der katholischen Gruppen und Verbände in Bochum; Auswertungsschlüssel für die Organisationsanalyse; Liste der Vorsitzenden der Bochumer Pfarrgemeinderäte; handschriftliche Aufstellung der Katholischen Organisationen in Bochum, Verzeichnis der befragten Teilnehmer der Organisationsuntersuchung; Verzeichnis der Mitglieder im Stadtkatholikenausschuss; Auswertung der Organisationsanalyse Bochum; Antworten der Befragen; Entwurf zu Vorschlägen des Sachausschusses 'Öffentlichkeit' für eine Verbesserung der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit in der Stadtkirche Bochum; Auszug aus dem Bericht Nr. 69 (Teil 1).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ