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Acta Generalia betr. Militär–Lazarette zu Aachen (Marienthal, Prinzenhofund Dominikaner) Vol. II
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein >> 2.5. IV. Sektion: Militärsachen >> 2.5.4. Truppenverpflegung und Lazarette >> 2.5.4.2. Lazarette
1815 - 1816
Enthaeltvermerke: außerordentliche Verpflegung der Kranken am 3. August 1815, dem Geburtstag des Königs von Preußen Friedrich Wilhelm; Liquidationen der Verpflegungs– und Unterhaltungskosten des Offizierslazaretts wie auch der Kosten für die Wäsche; Personalangelegenheiten; statistische Übersichten über den Krankenbestand; Kostenüberschlag der im Laboratorium der Lazarettapotheke nötigen Einrichtungen; Decken für die Gefangenen des Aachener Gefängnisses; Ablösung der in Militärlazaretten angestellten Zivilbeamten (= Provinzialbeamten) durch Feldlazarettoffizianten (mit entsprechender Liste für die Aachener Lazarette; Ausnahme Düsseldorf als Garnisonslazarett); Hauptinventar der Lieferungen, Effekten, Mobilien und Gerätschaften der Militär–Lazarette in Aachen 1815
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.