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B 1 Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses
Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses >> 1601 - 1635
Darmstadt 1606 August 17 / Darmstadt 1611 Oktober 28
Hessen-Darmstadt
Pergamentlibell, mit den Unterschriften der Landgrafen Ludwig V., Ludwig [VI.], Friedrich [I. von Hessen-Homburg] und Philipp [III. von Hessen-Butzbach] sowie der Beamten Hans Philipp v. Buseck gen. Münch, des Kanzlers Johann Pistorius (Niddanus), des Dr. iur. utr. Johannes Faber, Johann Philipp Kleinschmidt, des Landschreibers Johann Weitzel, des Kammersekretärs Johann Friedrich und des Hofpredigers Dr. Heinrich Leuchter, angehängte Siegel fehlen
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Testament Landgraf Ludwigs V. von Hessen-Darmstadt
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschrifts- und Siegelankündigung des Ausstellers. Unterschriftsbitte an die anwesenden Zeugen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Unterschrifts- und Siegelankündigung des Ausstellers. Unterschriftsbitte an die anwesenden Zeugen
Vermerk des Stadtschreibers Notar Hermann Geisheimer zu Darmstadt über die Konfirmation des Testaments durch Landgraf Ludwig, Darmstadt 1608 Februar 5; Vermerk des Stadtschreibers Notar Hermann Geisheimer über die Kassation des Testaments durch Landgraf Ludwig, Darmstadt 1611 Oktober 28, mit dem aufgedrückten Notariats-Signet Geisheimers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Namensnennung 4.0 International