Jakob Gresslin von Eggingen bekennt, dass er von Elisabeth Reichner, Äbtissin, und dem Konvent des Klosters Söflingen für Lebzeiten ihre Seld zu Eggingen, Haus, Hofreite und Stadel mit einem Gärtlein dahinter an der Straße, dazu einen Garten zwischen den Gärten von Jakob Dickneter und Feytag Rot und 1 1/2 Tagwerk Wiese im Ried zu Gögglingen, zwischen Hans Hold von Gögglingen und Barthlome Stendling Wiesen gelegen, empfangen hat, wie das alles sein Schwager Barthlome Steudlin besessen, als steuer-, reis-, dienst- und gerichtsbarer Hintersasse, ohne Kaufrecht, gegen genannte Gült bei 10 Schilling Weglöse.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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