"Extractus an Ihro Kayserliche Majestät [..] Klag und Bitte der verwittibten regierenden Marggräfin zu Baaden-Baaden contra Herrn Hertzogen zu Würtenberg und den Commendanten der Veste Kehl [...]"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 207 Nr. 419 K 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 207 Kehl, Stadt und Dorf
Kehl, Stadt und Dorf >> Kriegssache >> Differenzen zwischen der Markgräfin von Baden-Baden und dem Herzog von Württemberg sowie dem Kommandanten der Festung Kehl wegen der Reparierung der Festung Kehl
[1723]
Darin: Plan über die Festung Kehl, im Grundriss dargestellt, mit Umgebung am Rhein und der Landstraße nach Offenburg (Druck, schwarz-weiß, auf Papier 31 x 44 cm)
1 Heft
Dokument
Druckschrift
Differenzen zwischen der Markgräfin von Baden-Baden und dem Herzog von Württemberg sowie dem Kommandanten der Festung Kehl wegen der Reparierung der Festung Kehl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Tektonik)
- Akten (Tektonik)
- Städte (Tektonik)
- Kehl, Stadt und Dorf (Tektonik)
- Kehl, Stadt und Dorf (Bestand)
- Kriegssache (Gliederung)
- Differenzen zwischen der Markgräfin von Baden-Baden und dem Herzog von Württemberg sowie dem Kommandanten der Festung Kehl wegen der Reparierung der Festung Kehl (Archivale)
Public Domain Mark 1.0 Universell