Ritter Hans Vogt von Got(t)lieben zu Rheinfelden (Rinfelden) erhält von Klaus von Kyenberg den Hof zu Magton zu Lehen, weshalb er auch sein Mann geworden ist, weiters die Schuppessen, genannt Bemerin-Gut, welches der verstorbene Bernhard hatte und die sechs Viertel Roggen Gült, die er zu Stona bei Seckingen (Segkingen) innehatte. Siegler: Hans Vogt von Gottlieben
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Ritter Hans Vogt von Got(t)lieben zu Rheinfelden (Rinfelden) erhält von Klaus von Kyenberg den Hof zu Magton zu Lehen, weshalb er auch sein Mann geworden ist, weiters die Schuppessen, genannt Bemerin-Gut, welches der verstorbene Bernhard hatte und die sechs Viertel Roggen Gült, die er zu Stona bei Seckingen (Segkingen) innehatte. Siegler: Hans Vogt von Gottlieben
Tirol Urkunden, BayHStA, Tirol Urkunden 201
774; Innsbrucker Signatur: l(adl) 104;
Tirol Urkunden
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1383 Juni 18
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: abh. S. besch.
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Donnerst. vor St. Johannes zu Sunngichten
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1383
Monat: Juni
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 26 cm x 8 cm
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Donnerst. vor St. Johannes zu Sunngichten
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1383
Monat: Juni
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 26 cm x 8 cm
Innsbrucker Schatzarchiv-Rep. lib. V pag. 353: "Von Hannsen ritter, genant vogt von Gotlieben, gesessen zu Reinfelden (revers) auf Clausen von Kienberg umb den hof zu Magron, die Schuppessen, die man nent Pamerin-gut, und sechs viertl roggengült zu Stona bei Seckhingen."
Vogt von Gottlieben zu Rheinfelden: Hans von
Kienberg: Klaus von
Magden (Kt. Aargau, CH): Bemerin-Gut
Rheinfelden (Kt. Aargau, CH)
Bad Sackingen (Lkr. Waldshut, Bad.-Württ.)
Stona (abg,. bei Bad Säckingen, Lkr. Waldshut, Bad.-Württ.)
Lehenrevers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell