Erzbischof Berthold von Mainz legt den Streit zwischen dem Rat der Stadt Nürnberg einerseits und Arnolt Birkenfelder bzw. Johann Mose (welchem ersterer seine Ansprüche abgetreten hat) andererseits schiedsrichterlich dahin bei, dass der Rat den Klägern wegen der seiner Zeit von Küngundt Steinbachin, Bürgerin zu Nürnberg, hinterlassenen und an Wilhelm Birckenfelder und Katharina, dessen Ehefrau, gekommenen Gilten und Güter zu Nürnberg, dann wegen der von Bartholmes Steynbach hinterlassenen Güter, nämlich einer Badstube am Sand, zwei Häuser am Heumarkt und am Zottenberg, einem Garten und anderen Gütern nichts schuldig sei. (Genannt werden noch Georg Birkenfelder, des Klägers Bruder, Anton und Veit Stebitzer, Graf Oswalt zu Tiesstein, Landvogt Herzog Sigmunds von Österreich, der Ort Burgkheym vff dem Reyn.).