Markgraf Friedrich zu Brandenburg schlichtet den Streit zwischen Schenk Gottfried zu Limpurg und den Gebrüder Sebastian und Quirin Grafen von Schlick zu Bassano (Passaun), Weissenkirchen und Ellenbogen, wegen des rückständigen Heiratsgut von 1000 Gulden nebst Zins (seit 18 Jahren rückständig) seiner Gemahlin Margareta ihrer Schwester, dahin, dass die Gebrüder ihm 1200 Gulden rheinisch binnen vier Jahren als Heiratsgut gen Kulmbach (Culmach) oder Kronach (Cronach) auszahlen sollen und einstweilen darüber eine Verschreibung mitbesiegelt vom Markgrafen, Laslaus von Sternberg, böhmischer oberster Kanzler, und Johann von der Waidmühl auf Komenda (Weytmül auf Khomendaw) dem Schenken ausgehändigt werde.