Verhandlungen des Rates der Stadt Stralsund mit den Handwerkskammern Stettin und Stralsund
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Rep. 16, Nr. 0054
01.04.04. Stralsunder Handwerk Stralsunder Handwerk
Stralsunder Handwerk >> 01. 01.04.04.01. Organisation des Handwerks >> 01.05. 01.04.04.01.05. Verschiedene Angelegenheiten
1902 - 1939
Einrichtung eines Sonntagsheimes für Lehrlinge mit Hilfe von Einrichtungsgegenständen des aufgelösten Sonntagsvereins.- Ernennung von Mitgliedern der Meisterprüfungskommission.- Einrichtung von staatlichen Meisterkursen.- Einweihung des Gewerbehauses Mönchstraße 48.- Angelegenheiten der Buchbinder- und Glaserinnung.- Vollversammlungen der Handwerkskammer im Sitzungssaal des Bürgerschaftlichen Kollegiums.- Verzeichnis der in der Kunstausstellung des Kunstvereins 1910 gezeigten kunstgewerblichen Gegenstände, u.a. aus der Werkstatt des Gürtlers Karl Klingenberg.- Forderung der Stralsunder Arbeitslosen nach einer Erwerbslosen-Führsorge, 1921.- Einladung des Vorpommerschen Bezirksverbandes selbstständiger Handwerker (e.V.), Sitz Stralsund, (gegr. am 3. April 1921) zum ersten ordentlichen Handwerkertag am 14. und 15. August 1921 in Stralsund.- Klagen über den Notstand im selbstständigen Handwerk.- Vermerk über Erwerbslosenunterstützung für 74 Stralsunder Handwerksmeister im Jahre 1923.- Jubiläumsfeier anläßlich des 25-jährigen Bestehens der Handwerkskammer am 19./20. April 1925.- Bestrebungen nach einer Auflösung der Handwerkskammer.- Dankschrift des Oberbürgermeisters von Stralsund gegen die Auflösung.- Gesuch der deutschen Buchbinderinnungen um Direktvergabe von Aufträgen, 1904.- Geschäftsbericht des Zentral-Liefervereins für die Handwerkskammer Stralsund, 1915/16 und 1919.- Hauptprogramm des ostdeutschen Handwerks, 1928.- Jahres- und Geschäftsbericht der Handwerkskammer Stralsund, 1928/29.- Neuvorpommersche Handwerker-Zeitung Nr. 13, 1930 (Druckschriften).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ