Plan der Innenstadt
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68006 - 1889
68006 Karten, Pläne und Atlanten
Karten, Pläne und Atlanten >> 2. Verlagskarten >> 2.4 Stadtpläne von Städten der Oberlausitz >> 2.4.1 Bautzen
zwischen 1935 - 1945
Enthält: Hammermühle.- Gasthof.- Hauptstraße [heute Seidauer Straße] .- Spreegasse.- Schützenhaus.- Protschenberg.- Unterm Schloss.- Gerbertor.- Gerberstraße.- Lazarettstraße [heute Behringstraße].- Post.- Armenhaus und Siechenhaus.- Schäfferstraße.- Garnisonlazarett.- Städtisches Krankenhaus.- Stiftstraße [heute Friedrich-List-Straße].- Flinzstraße.- Muskauer Straße.- Am Königswall [heute Am Stadtwall].- Städtischer Lagerplatz.- Steinbruch.- Taucherfriedhof.- Löbauer Straße.- Taucherkirche.- Äußeres Reichentor.- Holzmarkt.- Töpferstraße.- Nordstraße [heute Dr.-Maria-Grollmuß-Straße].- Neugasse.- Steinstraße.- Kirchplatz.- Kirchgasse.- Feuerwehrgerätehaus.- Rosenstraße.- Lotzestraße.- Ziegelstraße.- Stadtbad.- Wallstraße.- Wilhelmstraße [heute Weigangstraße].- Lessingstraße.- Bergstraße [heute Dr. Ernst-Mucke-Straße].- Albertstraße [heute August-Bebel-Straße].- Albertplatz [heute August-Bebel-Platz].- Maria- und-Marthakirche.- Nouartstraße [heute Thomas-Mann-Straße].- Mättigstraße.- Katholische Schule.- Justizgebäude.- König Friedrich August Platz [heute Friedrich-Engels-Platz].- Platzstraße [ heute Friedrich-Engels-Platz].- Hauptzollamt.- Georgstraße [heute Martin-Hoop-Straße].- Paulistraße.- Stieberstraße.- Wettinstraße [heute Karl-Liebknecht-Straße].- Jägerstraße.- Carolastraße [heute Taucherstraße].- Landständische Bank.- Loge.- Reichsbank.- Amtshauptmannschaft.- Hotel Gude.- Eisengießerei und Maschinenfabrik.- Bahnhof.- Packhofstraße.- Friedrichstraße [heute Bertha-von-Suttner-Straße].- Emailierwerk.- Bahnhofstraße.- Seminarstraße.- Schilleranlagen.- Goschwitzstraße.- Turnhalle.- Gymnasium.- Gasthof "Zum Engel".- Schlossapotheke.- Knaben-Bürgerschule.- Tuchmacherstraße.- Hotel "Rachlitz".- Kinderbewahranstalt.- Dornschnabel.- Bleichenstraße.- Am alten Weinberg.- Frankensteinsche Mühle.- Brauerei und Mälzerei.- Drei Linden.- Dresdener Straße.- St. Michael Schule.- Otto-Weigang-Straße [heute Andersen-Nexö-Straße].- Am Feldschlößchen.- Käublerstraße [heute Clara-Zetkin-Straße].- Kronprinzenbrücke [heute Friedensbrücke].- Spreebäder.- Dampfsägewerk.- Scharfenweg.- Äußere Lauenstraße.- Innere Lauenstraße.- Hintergasse.- Waisenhaus.- Fischergasse.- Realschule.- Bürgerschule.- Litters Brauerei.- Zum Bürgergarten.- Vor der Fischerpforte.- Troskystraße [heute Albrecht-Dürer-Straße].- Krottenschmidtstraße [heute Leibnizstraße].- Fiedlerstraße.- Am Proitschenberg.- Bautzner Kunst Mühle.- Mühlstraße.- Schloss Ortenburg.- Burglehn.- Schloßstraße.- Wachgasse [heute Brunnenhof].- Kornstraße.- Lauengraben.- Rathaus.- Hauptmarkt.- Heringstraße.- Schlossgraben.- Burgplatz.- Gickelsberg.- Tuchfabrik.- St. Petri.- Fleischmarkt.- Nikolaipforte.- Nikolaistufen.- Messergasse.- Logengasse [heute Rittergasse].- Predigergasse.- Hohe Brüdergasse.- Kleine Brüdergasse.- Gewandhaus.- Große Brüdergasse.- Bastei.- Landhaus.- Fleischbänke.- Wendische Straße.- Kornstraße.- Mönchskirche.- Hohenstraße.- Siebergasse.- Taschenberg.- Zwinger.- Königliches Eichamt.- Domkapitel.- Spreegasse.- Oberweg.
Stadtverwaltung Bautzen, Bauaktenregistratur
2 Pläne
Format in cm: 24 x 22,5
Archivale
Beschreibstoff: Papier
Maßstab: o. A.
Entstehungsstufe: Ausfertigung
Maßstab: o. A.
Entstehungsstufe: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ