Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gnosis. Quellen - & Literatur - Exzerpte, Erste Entwürfe
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Die Mappe enthält größtenteils Exzerpte sowohl aus der Sekundärliteratur zur Gnosis als auch aus Quellen. Die im Titel angezeigten ersten Entwürfe fehlen. Es findet sich lediglich ein vereinzeltes hs. Blatt (HJ 2-18-34), das einen zusammenhängenden Text zeigt und in HJ 2-18-17 einige hs. Notizen, vermutlich zu einem Seminar bei Martin Heidegger. Diese Notizen enthalten auch drei Bleistiftskizzen eines Männerkopfes, vermutlich Martin Heideggers. Außerdem ist das masch. Manuskript des Vorwortes von Bultmann (HJ 2-18-42) zu Jonas' Gnosis-Buch von 1934 enthalten.
Nadim, Muhammad ibn Ishaq, fl. 987.
Alfaric, Prosper, 1876 - 1955
Anz, Wilhelm, 1871 -
Bousset, Wilhelm, 1865 - 1920
Brandt, Wilhelm, 1855 - 1915
Bultmann, Rudolf Karl, 1884 - 1976
Geffcken, Johannes, 1861 - 1935
Götze, Albrecht, 1897 -
Harnack, Adolf von, 1851 - 1930
Heidegger, Martin, 1889 - 1976
Heinrici, C. F. Georg, (Carl Friedrich Georg), 1844 - 1915
Hippolytus, Gegenpapst, ca. 170-235 oder 6.
Hippolytus, Romanus
Irenaeus, Heiliger, Bischof von Lyon
Irenaeus, Lugdunensis
Jaspers, Karl, 1883 - 1969
Leisegang, Hans, 1890 - 1951
Mani, 3. Jh.
Norden, Eduard, 1868 - 1941
Simon Magus
Philo, of Alexandria
Philo, Alexandrinus
Reitzenstein, Richard, 1861 - 1931
Rohde, Erwin, 1845 - 1898
Schaeder, Hans Heinrich, 1896 - 1957
Snell, Bruno, 1896-
Ueberweg, Friedrich, 1826 - 1871
Zeller, Eduard, 1814 - 1908
Corpus hermeticum
Pistis Sophia
Realencyclopädie für protestantische Theologie und Kirche
53 Stücke (315 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.