1492, Band 2
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170 II, 1492 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1492
Enthält: Tausch einer Wiese zwischen Graf Johann von Nassau und Philipp von Reifenberg
Enthält: Bestallung des Tyes von Molendael als Keller in Siegen
Enthält: Belehnung des Konrad von Rolshausen mit dem Burgsitz in Herborn
Enthält: Urfehde des (N.N.) Schumacher in Beilstein wegen 'verschiedener Verbrechen'
Enthält: Verkauf einer Wiese zu Eppenrod durch Peter Ritter von Auel an Konrad von Selters
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Stadt Ziegenhain
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Stadt Treysa
Enthält: Belehnung des Vinzenz Wolfskehl mit Geldern
Enthält: Belehnung des Johann von Lünen genannt Mohr mit dem Burgsitz in Herborn
Enthält: Belehnung des Johann von Hatzfeld mit Lehen in der Grafschaft Siegen
Enthält: Verkauf des Dorfes Walhausen an Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Verpfändung eines Anteils an der Grafschaft Diez durch Landgraf Wilhelm von Hessen an Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Debes von Waldmannshausen mit der halben Aue bei Ginsheim durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Urfehde des Claus von Versch durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Ludwig von Hanau und den Brüdern von Fünfsinnen über den Nachlass des Dietrich von Seelbach
Enthält: Huldigung gegenüber Gottfried von Eppstein in Hadamar
Enthält: Bestallung des Tyes von Molendael als Keller in Siegen
Enthält: Belehnung des Konrad von Rolshausen mit dem Burgsitz in Herborn
Enthält: Urfehde des (N.N.) Schumacher in Beilstein wegen 'verschiedener Verbrechen'
Enthält: Verkauf einer Wiese zu Eppenrod durch Peter Ritter von Auel an Konrad von Selters
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Stadt Ziegenhain
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Stadt Treysa
Enthält: Belehnung des Vinzenz Wolfskehl mit Geldern
Enthält: Belehnung des Johann von Lünen genannt Mohr mit dem Burgsitz in Herborn
Enthält: Belehnung des Johann von Hatzfeld mit Lehen in der Grafschaft Siegen
Enthält: Verkauf des Dorfes Walhausen an Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Verpfändung eines Anteils an der Grafschaft Diez durch Landgraf Wilhelm von Hessen an Gottfried von Eppstein
Enthält: Belehnung des Debes von Waldmannshausen mit der halben Aue bei Ginsheim durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Urfehde des Claus von Versch durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein
Enthält: Vertrag zwischen Ludwig von Hanau und den Brüdern von Fünfsinnen über den Nachlass des Dietrich von Seelbach
Enthält: Huldigung gegenüber Gottfried von Eppstein in Hadamar
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ