Weinwirte, Weinschänken, Weinhändler
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen >> Häcker
1783-1788
Enthält: N. Müller, Wellenzähler und Gasthalter (1785); Nicolaus Müller, Wirt zum Koppenstein (1788); Balthasar Münch, Schneidermeister und Weinschenk (1785); Johann Leon Reidel, Weinzapfer, von Eltville (1784); Martin Riebert, Weinwirt auf der Bleiche (1785); Franz Xaver Riefel, Wirt im Gasthaus zum König von England (1786); Jacob Rupprecht, Weinzapfer (1788); Ludwig Scheiner, Wirt im Gartenfeld (1784); Servaz Scheppler, Wirt zum goldenen Hirsch (1785); Wilhelm Scheppler, Weinzapfer in der Augustinergasse (1788); N. Schmitt, Schneidermeister (1787); Sabina Schmitt, Straußwirtin (1788); N. Schultheiß, Gastwirt zum Birnbaum (1788); Johann Wack, Gastwirt zum halben Haus (1788); Anton Wallau, Weinzapfer (1788); Johann Weinheimer, Wirt zum Rebstock (1785, 1788); N. Wenzler, Maler, Lackierer und Weinverkäufer (1783); Franz Joseph Werner, Weinschenk, von Wien (1786); Johann Wolf, Weinwirt (1788); N. Wunderle, Weinwirt in der Mittleren Bleiche (1783); Johann Peter Alois Zimmermann, Wirt zum Bambolder Hof, von Koblenz (1787, 1788); Witwe Zitz, Schildwirtin zum goldenen Löwen (1788)
Akten und Einzelstücke
Müller, ...
Müller, Nikolaus
Münch, Balthasar
Reidel, Johann Leon
Riebert, Martin
Riefel, Franz Xaver
Rupprecht, Jacob
Scheiner, Ludwig
Scheppler, Servaz
Scheppler, Wilhelm
Schmitt, ...
Schmitt, Sabina
Schultheiß, ...
Wack, Johann
Wallau, Anton
Weinheimer, Johann
Wenzler, ...
Werner, Franz Joseph
Wolf, Johann
Wunderle, ...
Zimmermann, Johann Peter Alois
Zitz, ...
Eltville
Koblenz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Wien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ