Kaiser Friedrich II. befreit die jetzt und künftighin dem Kloster Bebenhausen in Esslingen gehörigen Güter von allen Abgaben und Steuern und verbietet seinen Dienstleuten und den Bürgern daselbst, solche von ihnen zu fordern.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {H 51 U 62}
Bü 005, S. 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Allgemeiner Teil >> Verhältnis zu Kaiser und Reich
1232 April (mense Aprilii)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Cividale del Friuli (apud civitatem in Friola)
Aussteller: Friedrich II.; Kaiser
Zeugen: Eppstein, Siegfried III. von; Erzbischof von Mainz (S. Maguntinus, archiepiscopus); Regensburg, Eberhard II. von; Erzbischof von Salzburg (E. Salzemburg archiepiscopus); Siegfried; Bischof von Regensburg (S. Ratisponensis episcopus, imperialis aulae cancellarius); Saarbrücken, Heinrich II. von; Bischof von Worms (H. Wormatiensis episcopus); Bussnang, Konrad von; Abt von St. Gallen (C. abbas sancti Galli); Baden, Hermann V. von; Markgraf (H. marchio de Baden); Hohenlohe, Gottfried von (G. et C. fratres de Hoenloch); Hohenlohe, Konrad von (G. et C. fratres de Hoenloch); Werner; Dapifer von Bolanden (Werner dapifer de Bollanden); Clingenburg, Konrad von (C. de Clingenburc); Limburg, W. von (W. de Limburc); Winterstetten; Konrad von; Keller (C. de Wintersteyt pincerna); Scremberg, H. von (H. de Scremberg); Waltresten, H. von (H. de Waltresten)
Siegler: Friedrich II.; Kaiser
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel anhängend
Druck: WUB III., Nr. 811
Publiziertes Regest: Regesta Imperii Abt. 5, 1, 1, Nr. 1961 UB Esslingen, Bd. 1, S. 8, Nr. 30 Chartularium Sangallense, Bd. 3, S. 191, Nr. 1205
Aussteller: Friedrich II.; Kaiser
Zeugen: Eppstein, Siegfried III. von; Erzbischof von Mainz (S. Maguntinus, archiepiscopus); Regensburg, Eberhard II. von; Erzbischof von Salzburg (E. Salzemburg archiepiscopus); Siegfried; Bischof von Regensburg (S. Ratisponensis episcopus, imperialis aulae cancellarius); Saarbrücken, Heinrich II. von; Bischof von Worms (H. Wormatiensis episcopus); Bussnang, Konrad von; Abt von St. Gallen (C. abbas sancti Galli); Baden, Hermann V. von; Markgraf (H. marchio de Baden); Hohenlohe, Gottfried von (G. et C. fratres de Hoenloch); Hohenlohe, Konrad von (G. et C. fratres de Hoenloch); Werner; Dapifer von Bolanden (Werner dapifer de Bollanden); Clingenburg, Konrad von (C. de Clingenburc); Limburg, W. von (W. de Limburc); Winterstetten; Konrad von; Keller (C. de Wintersteyt pincerna); Scremberg, H. von (H. de Scremberg); Waltresten, H. von (H. de Waltresten)
Siegler: Friedrich II.; Kaiser
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel anhängend
Druck: WUB III., Nr. 811
Publiziertes Regest: Regesta Imperii Abt. 5, 1, 1, Nr. 1961 UB Esslingen, Bd. 1, S. 8, Nr. 30 Chartularium Sangallense, Bd. 3, S. 191, Nr. 1205
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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