Pfründnersachen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 375
102a diverse
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
Akten, Nachträge >> Akten >> Grafschaft Wertheim >> Hospital
1548-1716
Enthält u.a.: Hausverkauf der Erben des Pfründners Peter Dohner (am Burgberg an der Stadtmauer, 1548); Pfründner Stephan Reuss (1548); Pfründnerin Anna Oberdorf (1557); Pfründnerin Margarethe von Lützelbach (1557); Hinterlassenschaft Stephan und Barbara Reuss (1564, mit Testament Stephan Reuss von 1554); Pfründner Velten Müller aus der Herrschaft Breuberg (1574); Erbschaft Pfründner Stephan Reus aus Obernburg (1575); Endress Liebler aus Erlabrunn; Beschwerden zweier Mittelpfründnerinnen über den Verwalter (1607); Hinterlassenschaft des Pfründners Andreas Bundschuh (1620, vgl. auch Nr. 7800); Pfründner Georg Pahl (1623, vgl. Nr. 8408); Pfründbief Martin und Ottilia Kreuss, Glasofen (1623); Erbschaft des Pfründners Veit Herzog (ca. 1630); Tochter Hans Marx, Urphar (1628); Hinterlassenschaft Pfründnerin Elisa Helb (1632); Verpflegung der schwachsinnigen Hammelmännin (1707); Verpflegung Peter Uihlein (1708); Verpflegung Barbara Mayer (1716)
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ