Amtsgericht Tettnang: Freiwillige Gerichtsbarkeit (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 30/22 T 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Justiz >> Amtsgerichte >> Amtsgericht Tettnang
1899-1995
Überlieferungsgeschichte
Der vorliegende Teilbestand wurde 2008 vom Amtsgericht Tettnang an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben (Akzessionsnummer 2008/9). Er besteht aus 82 Akten und 17 Bänden mit einem Umfang von 2,5 laufenden Metern.
Rosalinde Baumgärtner kontrollierte und verpackte die Unterlagen. Das Findbuch erstellte Corinna Knobloch im April 2008 mit Hilfe des Übernahmeassistenten für die Übernahme der Daten in das Erschließungsprogramm scopeArchiv. Anschließend führte sie die Indizierung durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 30/22 T 2 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Freiwillige Gerichtsbarkeit: Handels- und Genossenschaftsregister, Handelsregisterakten HRA- und HRB 1939-1994, Vereinsregisterakten 1963-1995.
Der vorliegende Teilbestand wurde 2008 vom Amtsgericht Tettnang an das Staatsarchiv Sigmaringen abgegeben (Akzessionsnummer 2008/9). Er besteht aus 82 Akten und 17 Bänden mit einem Umfang von 2,5 laufenden Metern.
Rosalinde Baumgärtner kontrollierte und verpackte die Unterlagen. Das Findbuch erstellte Corinna Knobloch im April 2008 mit Hilfe des Übernahmeassistenten für die Übernahme der Daten in das Erschließungsprogramm scopeArchiv. Anschließend führte sie die Indizierung durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 30/22 T 2 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Freiwillige Gerichtsbarkeit: Handels- und Genossenschaftsregister, Handelsregisterakten HRA- und HRB 1939-1994, Vereinsregisterakten 1963-1995.
82 Akten, 17 Bände (2,5 lfd.m)
Bestand
Tettnang FN; Amtsgericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ