Vergleich zwischen Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg und den Vettern Heinrich und Valentin Daldorf, über das hohe Eichholz im Gehölz, "die Loese" bei Thömen und Krukow. Vermittler: Georg Sehel, Komtur zu Lucklum (Luckelm), und Heinrich Nap, Dr. iur., [von Seiten des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg], Franz Spoerken [vom Herzog von Braunschweig-Lüneburg dem Herzog von Sachsen-Lauenburg zugeordnet], Johann Ruedel, Dr. iur., Christoph von Boldenessen, Inhaber von Tremsbüttel, und Hartwig Schack, alle diese von herzoglicher Seite. Jost von Oppershausen und Franz von Bülow von Seiten der Daldorfs. d.d. Gegeben im Gehölz "die Lose", Sonnabend nach Philippi und Jacobi 1556.
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Vergleich zwischen Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg und den Vettern Heinrich und Valentin Daldorf, über das hohe Eichholz im Gehölz, "die Loese" bei Thömen und Krukow. Vermittler: Georg Sehel, Komtur zu Lucklum (Luckelm), und Heinrich Nap, Dr. iur., [von Seiten des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg], Franz Spoerken [vom Herzog von Braunschweig-Lüneburg dem Herzog von Sachsen-Lauenburg zugeordnet], Johann Ruedel, Dr. iur., Christoph von Boldenessen, Inhaber von Tremsbüttel, und Hartwig Schack, alle diese von herzoglicher Seite. Jost von Oppershausen und Franz von Bülow von Seiten der Daldorfs. d.d. Gegeben im Gehölz "die Lose", Sonnabend nach Philippi und Jacobi 1556.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 1081
728a
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1556
Enthält: Zwei Ausfertigungen, Urkunden, Papier. das eine Exemplar mit eigenhändiger Unterschrift und aufgedrücktem Sekret des Herzogs, der andere mit eigenhändigen Unterschriften der beiden Daldorfs und deren Siegeln
Verzeichnung
1556 Mai 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:57 MEZ