Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3110
RA 5490
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1883-1884, 1914
Zeugnisse für Maklerwitwe Johanna Sophie Haupt, geborene Krempien. - Pastorenwitwe Johanna Auguste Luise Ost, geborene Kayser, in Damshagen. - Baumann Johann Joachim Tessendorf. - Erbpächter Carl Wilhelm Heinrich Westphal in Vor-Wendorf. - Maurerwitwe Anna Rosine Marianne Sorger, geborene Hoffmann. - Steuermann Gustav Heinrich Gotthard Edler. - Kaufmann und Kornmakler Albrecht Triebsees. - Mathilde Emilie Therese Triebsees. - Baumann Joachim Heinrich Wendelstorf. - Pensionär Johann Friedrich Ludwig Ladewig zu Oevelgünne. - Trödler Adam Friedrich Christian Ahrens. - Wilhelmine Henriette Schmidt. - Glasermeister Johann Gabriel Andreas Riedel. - Färber Friedrich Fischer (Nachkomme u. a. in Baltimore). - Arbeitsmann Carl Daniel Lackmann (Lockmann). - Arbeitsmann Friedrich Ludwig Carl Tiedt. - Arbeitsmannwitwe Dorothea Friederike Caroline Vick, geborene Degen. - Maurergeselle Johann Joachim Christian Martens. - Erbpächter- und Schulzenwitwe Anna Marie Sophie Gosselk, geborene Westphal. - Fischer Christian Wesenberg. - Kesselflickerwitwe Sophia Maria Dorothea Behncke, geborene Stahncke. - Arbeitsmannwitwe Leonore Sophie Magdalene Prüter, geborene Evert. - Tabakspinner Johann Joachim Heinrich Lemmermann. - Knopfgießer, Armenhausaufseher und Holzwärter Johann Daniel Möhring und dessen Witwe Maria Sophia Dorothea, geborene Johannsen. - Bäcker Johann Hermann Jacob Thormann. - Erblandmarschallwitwe Sophie Eleonore Friederike von Lützow, geborene von Hammerstein. - Maria Agneta Klüssendorf. - Tuchhändlerwitwe Maria Theresia Koester, geborene Burmeister. - Amtshaak Franz Joachim Christoph Ahrens. - Erbpächter und Schulze Johann Joachim Heinrich Vagt. - Kaufmanns- und Stadtquartiermeisterwitwe Leonhardine Caroline Herrlich, geborene Stade. - Anna Maria Sophia Wegner. - Arbeitsmann Joachim Friedrich Heinrich Herrmann. - Arbeitsmann Anton Wilhelm Andreas Schumakowsky. - Maurergeselle Johann Joachim Carl Wiechmann. - Schuhmacherwitwe Sophia Dorothea Wilhelmina Boldt, geborene Maede. - Schuhmacher Friedrich Heinrich Eduard Müller. - Tapeziererwitwe Louise Dorothea Friederike (Louise Sophie Dorothea Lisette) Martienssen, geborene Zeller. - Arbeitsmann Heinrich Joachim Christian Saß. - Brandkassensekretär Ernst Georg Wilhelm Raettig. - Matrose und Zigarrenmacher Andreas Johannes Julius August Rathsack. - Geschwister Henriette Maria Dorothea und Dorothea Maria Elise Hartmann. - Drechslerwitwe (Catharina) Sophie Elisabeth Kruse, geborene Grützmacher. - Pastorenwitwe Catharina Christina Elisabeth Francke, geborene Meister, in Hohenkirchen. - Elise Sophie Louise Francke. - Hauptzollamtsdirektor a. D. Friedrich Wilhelm Schröder. - Oberamtmann d. D. Andreas Burchard Röper (Nachkommen u. a. in Chicago). - Krämer Carl Georg Ludwig Behring. - Tischler Joachim Wilhelm Friedrich Heinrich Schläger. - Arbeitsmann Johann Joachim Heinrich Lüth. - Schuhmacher- und Händlerfrau Caroline Christine Dorothea Wulf, geborene Schlüter. - Erbpächterwitwe Caroline Sophie Catharine Schönfeldt, geborene Homann zu Dorf Triwalk. - Schiffer Heinrich Kroß. - Arbeitsmann Carl Joachim Friedrich Hintz. - Fischer Johann Wilhelm Friedrich Westphal. - Glaser Philipp Thomann. - Arbeitsmann Joachim Friedrich Berhard Möller. - Stellmacher- und Büdnerwitwe Marie Elisabeth Satow, geborene Wulff (Wolf) zu Dorf Triwalk (Nachkommen u. a. in Chicago).
Band: 53
Band: 53
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ