WHK 1 Einzelne kriegerische Vorfälle: Belagerung von Cartagena durch die englische Flotte
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WHK 1/60
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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[1770-1790]
578 x 485 mm
T. Kohlhardt
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: This Plan of the Harbour, Town and Several Forts of Cartagena. In which is Exhibited a Perfect View of the English Fleet as they Ancored all along the Coast, in the Bay, near the Town; and also after they moved and laid under the Forts oft St. Jago uand St. Philipe, and at the Boca-chica or Mouth of the Harbour: Likewise of the English Ships as they moved in different parts in the Harbour, on order to lay Siege to the Town.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 3 Furlongs = 11,6 cm [1:40.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, farbig
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 3 Furlongs = 11,6 cm [1:40.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, farbig
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International