Andreas Fischer zu Blümetsweiler und seine Frau Christina reversieren über den Empfang des Lehenhofes vom Seelhaus zu Ravensburg, den ihnen die Pfleger Lipfrid Vollandt von Volandsegg, Stadtammann, und Melchior Lechler des Rats verliehen haben.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 79 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 79 Bettenreute, Herrschaft
Bettenreute, Herrschaft >> II. Akten >> a) Frühere Besitzer >> Streit der Lehenbauern Mathias Bendel, Simon und Christian Dreher von Ringenhausen, Josef Rist von Luft, Andreas Kesenheimer von Blümetsweiler, Mathias Pfefferkorn von Geratsreute mit der Herrschaft wegen der Frondienste und anderer Gerechtigkeiten
1588 September 13
Urkunden
Anmerkungen: Auszug aus dem Urbar der Stadt Ravensburg, 1569
Fischer; Christina
Lechler, Melchior
Volland von Vollandseck, Lipfried; Stadtammann
Blümetsweiler : Zogenweiler, Horgenzell RV
Ravensburg RV; Seelhaus
Streit der Lehenbauern Mathias Bendel, Simon und Christian Dreher von Ringenhausen, Josef Rist von Luft, Andreas Kesenheimer von Blümetsweiler, Mathias Pfefferkorn von Geratsreute mit der Herrschaft wegen der Frondienste und anderer Gerechtigkeiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Bettenreute, Herrschaft (Bestand)
- II. Akten (Gliederung)
- a) Frühere Besitzer (Gliederung)
- Streit der Lehenbauern Mathias Bendel, Simon und Christian Dreher von Ringenhausen, Josef Rist von Luft, Andreas Kesenheimer von Blümetsweiler, Mathias Pfefferkorn von Geratsreute mit der Herrschaft wegen der Frondienste und anderer Gerechtigkeiten (Archivale)